Es war letztes Jahr, als meine Frau und ich unseren ersten Urlaub seit langer Zeit buchten. Aufgrund unserer Jobs und den alltäglichen Verpflichtungen hatten wir kaum noch Zeit für uns. Umso mehr freuten wir uns in dem Moment, in dem wir die Bestätigung für unsere Unterkunft erhielten. Ein idyllisches Hotel auf den Seychellen mit direktem Blick auf den indischen Ozean und endlich eine Auszeit von dem ganzen Trubel.
Aufgrund unseres Alltags sind auch viele Dinge auf der Strecke geblieben, wozu natürlich auch Sex gehörte. Wir schliefen zwar noch regelmäßig miteinander, aber es fühlte sich für mich – und vermutlich auch sie wie reine Routine an. Meine Frau mochte es noch nie, über solche Dinge zu reden und beteuerte lediglich, dass ihr unser Sexleben vollkommen ausreichen würde. Aber irgendwas tief in mir sagte mir, dass es nicht so ist…
Das dem auch so war, sollte ich nur kurze Zeit nach unserer Ankunft im Hotel erfahren. Wir planten alles ganz genau und machten die Tage vor unserer Abreise noch alle nötigen Besorgungen. Zwei Tage vor unserem Flug packten wir schon unsere Koffer, um auf den letzten Drücker auch nichts zu vergessen. Bei der Gelegenheit zeigte mir Melanie auch gleich ihren neuen Bikini, den sie für unseren Urlaub gekauft hatte.
Der schwarze Stoff schmiegte sich dabei eng an ihre Hüften und auch obenrum betonte er ihre perfekt geformten Brüste hervorragend. Allein, wie sie da stand sorgte dafür, dass das Blut mir sofort in die Lenden schoss. Sie sah mich mit einem verspielten Blick an, warf ihre langen, blonden Haare zurück und drehte sich, damit mir auch ja nichts entging.
„Jetzt gaff doch nicht so und sag mir lieber, ob er mir steht“, sagte sie mit leicht genervter Stimme. Als ich nickte und sie erneut von oben bis unten musterte, rutschte mir ein „Du bist rattenscharf“ heraus, woraufhin sie nur errötete und wieder ins Badezimmer ging.
Unsere Ankunft im Hotel
Zwei Tage später war es dann so weit. Wir fuhren früh morgens zum Flughafen, checkten ein und saßen kurz darauf schon im Flieger. Circa dreizehn Stunden später landeten wir auf Mahé, der größten Insel der Region und machten uns sofort auf den Weg ins Hotel. Dort angekommen und total erschöpft von dem langen Flug gingen wir sofort auf unser Zimmer und ließen den Abend auf dem großen Balkon ausklingen.
„Wir haben morgen ein volles Programm. Erst tauchen und anschließend eine Führung durch Victoria, der Inselhauptstadt“, sagte ich, während Melanie tief in einem Buch versunken war. Sie nickte nur leicht, sah zu mir auf schaute dann auf das offene Meer hinaus. „Hier fühle ich mich wirklich wohl. Ich glaube, die Auszeit wird uns beiden richtig guttun“, murmelte sie dabei fast unverständlich. Kurz darauf gingen wir schlafen, ohne uns dabei auch nur irgendwie näherzukommen.
Ein Tag voller Überraschungen
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war Melanie weg. Auf dem Zettel lag ein Tisch, mit einer kleinen Botschaft. „Ich bin zum Pool gegangen, um ein paar Bahnen zu ziehen. Komm einfach nach.“
Ich zog mich an, schaute auf die Uhr und bemerkte, dass wir noch etwas Zeit bis unserer ersten Tauschstunde hatten. Auf dem Weg zum Pool bemerkte ich erst die wunderschöne Natur der Insel und konnte das erste Mal sei langer Zeit entspannt durchatmen. Keine wichtigen Termine, keine Deadlines, sondern nur meine Frau und ich. Am Pool angekommen, sah ich sie in ihrem neuen, schwarzen Bikini. Sie stieg gerade aus dem Wasser, wodurch ihr schlanker Körper glänzte. Wir verbrachten noch etwas Zeit am Wasser, zogen ein paar Bahnen und machten uns anschließend auf den Weg zu unserem Tauchkurs.
Sie wirkte zwar nicht distanziert, aber auch nicht so nah, wie ich es mir für unseren langersehnten und verdienten Urlaub vorgestellt hatte. Unser Tauchlehrer war ein attraktiver Inselbewohner, der dem Look eines Surferboys von Kopf bis Fuß gerecht wurde. Lange, schwarze Haare, sportlich und ein Lächeln, das selbst mich als Mann schwach werden ließ. Es schien, als hatte er großen Gefallen an meiner Frau gefunden, da er sich komplett auf sie konzentrierte. „Mach du mal“, dachte ich mir dabei still „sie ist nicht gerade das, was man leichte Beute nennt.“
Gelegentlich fand ich sie tatsächlich etwas prüde. Insbesondere im Schlafzimmer wünschte ich mir manchmal, dass sie etwas dreckiger und versauter wäre. Wie verdorben sie sein konnte, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch gar nicht. Nachmittags folgte dann die Sightseeingtour durch Victoria, wobei Melanie zwischenzeitlich gedanklich woanders war. Auf meine Fragen bekam ich nur ein knappes „Es ist alles in Ordnung, Schatz.“
Abends fand am Strand ein Fest statt, das ich unbedingt besuchen wollte. Ich erzählte meiner Frau davon, stieß aber mit den Worten „Ich bin irgendwie total müde.“, auf Ablehnung. Also beschloss ich, mich alleine auf den Weg zu machen. Am Strand angekommen, erwartete mich ein wahres Schauspiel. Bunte Laternen, hellleuchtende Fackeln und eine Stimmung, die einen von der ersten Sekunde packte. Ich genehmigte mir ein bis drei Cocktail und kam mit verschiedenen Leuten ins Gespräch. Dazu gehörte auch Elena, die schon seit Jahren auf Mahé lebte. Sie bot mir an, mich am nächsten Tag etwas rumzuführen und schien generell sehr interessiert an meiner Person.
Ich wiederum dachte immerzu an Melanie und fragte mich, ob sie schon schlafen würde. Nach gut zwei Stunden trat ich den Rückweg ins Hotel an, wo Melanie alles tat, außer zu schlafen.
Meine Frau beim Fremdgehen erwischt
Ich kam so gegen 23:00 Uhr wieder am Hotel an und wunderte mich, dass das Licht in unserem Zimmer noch brannte. Als ich die Treppen zu unserer Etage hinaufstieg, beschlich mich ein komisches Gefühl, dass ich retroperspektiv als Zeichen von Erregung bezeichnen würde. Ich spürte durch den Alkohol ein warmes Gefühl im Magen und auch rund um meine Lendengegend. Auf unserem Flur angekommen, verstärkte sich das beschriebene Gefühl mit jedem weiteren Schritt.
Ich hielt die Key-Karte an das Schloss, öffnete die Türe und trat herein. Statt Stille erwartete mich ein lautes Stöhnen und ein rhythmisches Klatschen. Nach wenigen Schritten bog ich nach links ab und sah den Auslöser dieser Geräuschkulisse. Melanie und auch der Tauchlehrer sahen mir direkt in die Augen, während er hinter ihr kniete.
Während sie mich mit groß aufgerissenen Augen schockiert ansah, zeichnete sein Gesicht ein hämisches Lächeln. Ich stand wie erstarrt im Raum, musterte die beiden, die es noch vor wenigen Sekunden wie die Hunde getrieben hatten und schwieg.
„Deine Frau ist ein richtiges Luder“, sagte der braungebrannte Surferverschnitt, der noch tief in Melanie steckte. Ich weiß nicht, was mich in dem Moment geritten hat. Meine Hände griffen wie von selbst zu meinem Hosenbund. Ich trat an die beiden heran und schob direkt vor ihrem Gesicht die Shorts runter. „Das hätte ich ja niemals erwartet“, erwiderte ich, während sich meine Hand zu ihrem Kopf bewegte.
Statt vor Wut zu toben, überkam mich eine Welle der Lust. Vielleicht, weil ich es meiner sonst so schüchternen Frau einfach nicht zugetraut hätte. Ich sah mit den Worten „Da bin ich aber gerade noch rechtzeitig gekommen.“ auf sie herab und schob mich tief in ihren Mund.
Der Tauchlehrer sah mich erst entsetzt und dann schon fast mit einer Art von Bewunderung an. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, kehrte er zurück zu den Bewegungen, die sie vor wenigen Augenblicken zum Stöhnen gebracht hatten. Nur, dass sie jetzt, mit meinem Schaft im Mund, nicht mehr Stöhnen konnte.
Die versaute Seite meiner Frau kam zum Vorschein
Meine Frau zeigte an diesem Abend eine Seite, die mir bis dahin immer verborgen geblieben war. Sie sah mir tief in die Augen, während sie mich schon fast würgend tief in sich aufnahm. Ihr lief der Sabber aus den Mundwinkeln und als ich meinen Schaft aus ihr zog, verband uns ein glänzender Faden Spucke. Sie bewegte sich nach vorne, so dass auch unser Spielpartner sich aus ihr entfernte.
„Und jetzt will ich euch beide in mir!“, schrie sie schon fast und drückte mich dabei auf das Bett. Ich spürte, wie sich ihre warme Spalte um mein steinhartes Glied schmiegte. Als ich an ihr vorbeischaute, erkannte ich, wie der Tauchlehrer sich hinter sie kniete.
Ein lautes Aufstöhnen von ihr und ein „Verdammt, ist das eng.“ von ihm später und es war so weit. Melanie wurde zum ersten Mal doppelt penetriert und war so feucht, dass es kein Gleitmittel brauchte. Wir stießen beide in ihre Löcher, wobei er es zu Beginn nach langsam und sachte angehen ließ. Aber nach ein paar Minuten war sie bereit für uns beide. Sie forderte uns sogar auf, etwas härter zuzustoßen. Er griff ihr von hinten in die Haare und zog ihren Kopf dabei leicht nach hinten, während ich ihre baumelnden Brüste massierte. „Oh mein Gott, ich komme!“, stöhnte sie plötzlich auf, was auch uns noch mehr anturnte. Sie zitterte einen Moment und ich konnte spüren, wie sich ihr Kanal pulsierend verengte, wodurch auch ich es nicht mehr aushielt.
Ich ergoss mich tief in ihr und ein paar Stöße später war auch unser Gefährte so weit. Er zog sich aus ihr heraus, krabbelte ein Stück vor und tat dann etwas, was ich, abgesehen von diesem heißen Dreier, niemals erwartet hätte. Er hielt seine dicke Eichel direkt an ihre Wange, wodurch sie auch direkt über mir schwebte. Ehe ich mich versah, schoss ihm das Sperma raus und spritze Melanies halbes Gesicht voll. Auch ich bekam einige Tropfen ab und auch die, die von ihrer Wange herunterrannen.
Meine Frau sank völlig erschöpft auf mir zusammen und legte ihre, mit Sperma bedeckte Wange, direkt mein Gesicht. „Na los, leck es ab“, hörte ich leise von der rechten Seite. Ich zögerte einen Augenblick und dachte mir nur: „Was im Urlaub passiert, bleibt auch im Urlaub.“

