{"id":928,"date":"2025-06-04T15:49:25","date_gmt":"2025-06-04T13:49:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.intim.de\/sex-magazin\/?p=928"},"modified":"2025-06-04T15:49:25","modified_gmt":"2025-06-04T13:49:25","slug":"wie-ich-zur-sexdienerin-wurde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.intim.de\/sex-magazin\/wie-ich-zur-sexdienerin-wurde\/","title":{"rendered":"Wie ich zur Sexdienerin wurde"},"content":{"rendered":"<p>Als ich 18 wurde, hatte ich kaum Erfahrungen gesammelt. Ich wuchs in einem strengen, schon fast klinisch korrekten Elternhaus auf, in dem das Wort \u201eSex\u201c fast wie ein Schimpfwort behandelt wurde. Meine Eltern hatten mein Leben komplett durchgeplant. Nach dem Abi mit 1,9er Schnitt meldeten sie mich an einer Eliteuniversit\u00e4t an und bestimmten auch meinen Studiengang. Beide waren sehr erfolgreich und wollten, dass ich in ihre Fu\u00dfstapfen trete. Sie sagten immer \u201eClara, du musst dich richtig reinh\u00e4ngen, wenn aus dir was werden soll\u201c. Der Kontakt zu M\u00e4nnern wurde mir ausdr\u00fccklich untersagt, woran ich mich aber nat\u00fcrlich nicht hielt.<\/p>\n<p>Ich traf mich heimlich mit meinem Freund, mit dem ich schon seit mehreren Monaten zusammen war. Wir sahen uns zweimal die Woche und mit ihm hatte ich auch ein paar Mal Sex. Allerdings waren unsere ersten Versuche genau das, was man allgemein als Bl\u00fcmchensex bezeichnen w\u00fcrde. Ich wusste zwar, wie sich der reine Akt anf\u00fchlt, aber das war es zu dem Zeitpunkt auch schon. Nat\u00fcrlich kannte er die Pl\u00e4ne meiner Eltern und wusste, dass ich in diesem Herbst auf eine Uni in einer anderen Stadt gehen w\u00fcrde. Wir trafen uns zwei Tage vor meinem Umzug, schliefen wieder miteinander \u2013 aber auch das war nichts Besonderes.<\/p>\n<p><strong>Mein Einzug in die freiz\u00fcgige WG<\/strong><\/p>\n<p>Es wurde alles veranlasst, um meinen Umzug so einfach wie m\u00f6glich zu gestalten. Ich selbst hatte kaum Mitspracherecht und es wurde akribisch darauf geachtet, dass eine rein weibliche WG gefunden wurde. Selbst den Weg zu meinem neuen Wohnort lie\u00dfen sie mich nicht allein bestreiten und begleiteten mich bis zur Wohnungst\u00fcr. Bei dem Klingelschild \u201eWG Exotica\u201c waren beide erst stutzig. Aber als uns eine Mitte 20-j\u00e4hrige Frau in adretter Kleidung die T\u00fcre \u00f6ffnete, entspannten sich ihre Gesichtsz\u00fcge.<\/p>\n<p>\u201eDu musst Clara sein und das sind bestimmt deine Eltern\u201c, sagte die schlanke und dunkelhaarige Frau mit einer lieben und seri\u00f6sen Stimmlage. Noch bevor ich das Wort ergreifen konnte, antwortete meine Mutter f\u00fcr mich und schob uns allesamt langsam in die Wohnung. Sie musterten meine neue Mitbewohnerin, die kurz darauf auch die dritte Bewohnerin der WG rief. Erst stellte sich Janine vor, die uns an der T\u00fcr empfing und dann Anja, eine Anfang 20-j\u00e4hrige Blondine in einem langen und verschlossenen Kleid.<\/p>\n<p>\u201eNa toll, hier ist es ja fast wie Daheim\u201c, dachte ich mir nur, w\u00e4hrend die beiden M\u00e4dels sich mit meinen Eltern unterhielten. Nach einer gef\u00fchlten Ewigkeit verabschiedeten sie sich endlich. Hier war ich nun also, in einer anderen Stadt. Bereit, mich meinem langweiligen Schicksal zu beugen, so dachte ich zumindest\u2026<\/p>\n<p><strong>Die T\u00fcre schloss sich und die H\u00fcllen fielen<\/strong><\/p>\n<p>Kaum fiel die T\u00fcre ins Schloss, kippte die Stimmung. Ehe ich mich versah, schl\u00fcpften beide aus ihren scheinbaren Kost\u00fcmen und standen in Dessous vor mir.<\/p>\n<p>\u201eEndlich hat die Maskerade ein Ende. Wir haben schon am Telefon gemerkt, wie pr\u00fcde deine Eltern sind und haben uns deshalb extra schick und elegant angezogen. Aber die waren wirklich hartn\u00e4ckig.\u201c<\/p>\n<p>Als Janine das sagte, bewegte sie sich langsam auf mich zu. Erst jetzt kamen ihre gro\u00dfen Br\u00fcste und ihre sportliche Figur zum Vorschein. Auch Anja, die in ihren roten Dessous und mit ihren blonden Haaren wie eine Hobbyhure aussah, bewegte sich in meine Richtung. Beide standen nur ein paar Zentimeter vor mir, w\u00e4hrend eine mir \u00fcbers Gesicht und die andere \u00fcber meinen Arm streichelte.<\/p>\n<p>\u201eWarum siehst du dir nicht dein Zimmer an und ziehst dir etwas Bequemes an. Wir kriegen nachher noch Besuch\u201c, fl\u00fcsterte mir Anja leise ins Ohr. Dabei sp\u00fcrte ich ihren warmen Atem auf meiner Haut, was in mir ein bisher unbekanntes Gef\u00fchl ausl\u00f6ste.<\/p>\n<p>Ich bewunderte den gro\u00dfen Raum mit hohen Decken und dem eleganten Stuck, der das Ganze wie einen kleinen Palast wirken lie\u00df. Nachdem ich meine Taschen ausgepackt hatte, schl\u00fcpfte ich in Shorts und Top. Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich mich frei f\u00fchlte. Wie sehr ich mich aber nach Kontrolle sehnen w\u00fcrde, lernte ich noch am gleichen Abend.<\/p>\n<p><strong>Ich wurde zur Sexdienerin gemacht<\/strong><\/p>\n<p>Als ich kurz darauf das Wohnzimmer betrat, ver\u00e4nderte sich mein komplettes Weltbild. Wie schon erw\u00e4hnt, hatte ich nur ein paar Mal Sex und dabei bewegten wir uns so gut wie gar nicht. Nat\u00fcrlich kannte ich Sexvideos und wusste dadurch auch, dass es ganz anders zugehen kann \u2013 aber sowas?<\/p>\n<p>Anja, die bildh\u00fcbsche Blondine kauerte auf allen Vieren auf dem Sofa. Hinter ihr stand Janine mit einem <a href=\"https:\/\/www.intim.de\/sex-magazin\/satisfyer-pro-2-generation-3-flop-des-jahres-2025\/\">Sexspielzeug<\/a> und klatschte ihr bei meinem Eintritt in den Raum so hart auf den Arsch, dass es durch das ganze Zimmer schallte.<\/p>\n<p>\u201eDa bist du ja endlich\u201c, sagte sie mit einer Stimme, die bei mir eine G\u00e4nsehaut ausl\u00f6ste. Ihr Blick musterte mich von oben bis unten, bis sie mich nahezu dazu aufforderte, mich den beiden zu n\u00e4hern. Meine Beine bewegten sich wie von selbst und bevor ich es \u00fcberhaupt realisieren konnte, schob sich ihre Hand in meine Shorts.<\/p>\n<p>\u201eDu scheinst dich hier wohlzuf\u00fchlen, so feucht wie du bist.\u201c<\/p>\n<p>Ja, aus irgendeinem Grund erregte mich das Szenario so sehr, dass ich binnen weniger Sekunden klatschnass war. Sie erkl\u00e4rte mir in wenigen S\u00e4tzen, dass die \u201eWG Exotica\u201c nicht nur ein gew\u00f6hnliches Zusammenleben bedeutet.<\/p>\n<p>\u201eWir veranstalten regelm\u00e4\u00dfig Partys mit ein oder zwei M\u00e4nnern, die es beim Sex eher au\u00dfergew\u00f6hnlich m\u00f6gen, verstehst du?\u201c Sie fuhr damit fort, dass ich so die Miete, die meine Eltern zahlen, daf\u00fcr bek\u00e4me. Diese Partys w\u00fcrden schon daf\u00fcr sorgen, dass die Kosten mehr als nur gedeckt seien.<\/p>\n<p>Mein Herz raste und meine Knie zitterten. Ich fragte nach der Erwartung, die sie daf\u00fcr an mich stellen w\u00fcrde und ihre Antwort kam in einem Ton, der alles ver\u00e4ndern sollte.<\/p>\n<p><strong>Ihre Regeln wurden mein Gesetz<\/strong><\/p>\n<p>\u201eAb heute beginnt dein Leben als Sexdienerin!\u201c<\/p>\n<p>Ihre Hand lag dabei die ganze Zeit ruhig in meiner Shorts, bis zu diesem Moment. In der Sekunde, in der sie diesen Satz aussprach, schob sich ihr Mittelfinger tief in mein Loch. Mich durchstr\u00f6mte ein elektrisierendes Gef\u00fchl von Erregung und wie in Trance drang sich ein leises \u201eJa\u201c \u00fcber meine Lippen.<\/p>\n<p>Anja kauerte w\u00e4hrenddessen ununterbrochen auf dem Sofa und gab keinen Ton von sich. Erst als Janine ihr befahl, sich hinzusetzen, regte sie sich. Janine zog die Hand aus meiner Shorts und gab mir den gleichen Befehl in einem Ton, der mich sofort einsch\u00fcchterte, mir aber auch gleichzeitig gefiel.<\/p>\n<p>\u201eHattest du schon mal Sex mit einer Frau?\u201c<\/p>\n<p>Ich sch\u00fcttelte verlegen den Kopf, woraufhin sie die Hand an mein Kinn legte und meinen Kopf anhob. Mit einem eindringlichen Blick sagte sie mit einer sanften, aber dennoch bestimmenden Stimme: \u201eDann wird es h\u00f6chste Zeit, wir m\u00fcssen dich auf den Besuch vorbereiten.\u201c<\/p>\n<p>Ihre Knie schoben sich dabei zwischen meine und spreizten langsam meine Beine. Sie sah zu Anja, nickte leicht und pl\u00f6tzlich befand sich ihr Kopf zwischen meinen Schenkeln. Sie schob meine Shorts zur Seite und glitt mit ihrer Zunge langsam \u00fcber meine Scheide.<\/p>\n<p><strong>Der Besuch trifft ein<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich mich im St\u00f6hnen verlor, griff Janine nach meinen H\u00e4nden. Ein Klick sp\u00e4ter fand mich in Handschellen wieder. Ihr n\u00e4chster Handgriff schob mein Top nach oben und legte meine kleinen Br\u00fcste frei.<\/p>\n<p>\u201eEine s\u00fc\u00dfe Br\u00fcnette mit griffiger Oberweite und einem kleinen, s\u00fc\u00dfen Hintern. Du bist genau das, was uns hier noch gefehlt hat. Und dann auch noch komplett rasiert.\u201c<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit hatte Anja mir die Shorts schon komplett runtergezogen und mit ihrer Zunge daf\u00fcr gesorgt, dass ich bisher unbekannte Welten durchleben. Diese Intensit\u00e4t, mit der sie mich liebkoste, f\u00fchrte zu meinem ersten Orgasmus und ich wollte mehr.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich ert\u00f6nt ein Klingeln, woraufhin beide kurz den Raum verlassen. Ich wartete mit hochgezogenem Top, untenrum nackt und in Handschellen auf ihre R\u00fcckkehr. Doch als sie den Raum betraten, waren sie in Begleitung eines \u00e4lteren Herren. Er sollte der erste Mann sein, dem ich mich als Sexdienerin hingebe.<\/p>\n<p>\u201eDas ist Clara, sie ist heute angekommen und noch ganz unerfahren. Aber es scheint ihr hier sehr zu gefallen und wir sind schon ganz gespannt, wie sie sich in ihrer neuen Rolle entwickelt.<\/p>\n<p><strong>Meine erste Lehrstunde<\/strong><\/p>\n<p>Irgendwie turnten mich die gierigen Blicke des Kerls extrem an. Als er langsam sein Hemd und seine Hose auszog, setzten sich die beiden M\u00e4dels zu mir. Er kam langsam auf uns zu und stellte sich erst vor Anja, die, ohne zu z\u00f6gern ihren Mund \u00f6ffnete. Ich sah direkt vor mir, wie sein Penis komplett in ihrem Gesicht verschwand.<\/p>\n<p>Mit den Worten \u201eDu hast ja gesehen, wie es geht\u201c, stand er pl\u00f6tzlich vor mir. Kaum hatte er den Satz ausgesprochen, ber\u00fchrte seine Eichel meine Lippen und mein Mund \u00f6ffnete sich wie von selbst. In den ersten Sekunden war er noch ganz vorsichtig, aber dann wurde er immer schneller und h\u00e4rter. Ich h\u00f6rte ein lautes St\u00f6hnen, woraufhin sich ein warmes Gef\u00fchl auf meiner Zunge ausbreitete.<\/p>\n<p>Aus Reflex schluckte ich es einfach runter, nachdem er seinen noch tropfenden Penis aus meinem Mund gezogen hatte. Janine lobte mich sofort daf\u00fcr, dass ich es nicht ausgespuckt habe.<\/p>\n<p>\u201eSiehst du, und schon hast du dich hier eingelebt\u201c, sagte sie, w\u00e4hrend sie mir die Handschellen abnahm. \u201eDen Rest bringen wir dir morgen bei, aber jetzt geh erst mal duschen.\u201c<\/p>\n<p>Als ich abends in meinem Bett lag, schossen mir immer wieder die Bilder des Tages durch den Kopf. Ich schlief mit einem L\u00e4cheln ein und war gespannt, was ich hier noch alles lernen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich 18 wurde, hatte ich kaum Erfahrungen gesammelt. Ich wuchs in einem strengen, schon fast klinisch korrekten Elternhaus auf, in dem das Wort \u201eSex\u201c fast wie ein Schimpfwort behandelt wurde. Meine Eltern hatten mein Leben komplett durchgeplant. 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