{"id":782,"date":"2021-11-11T10:47:26","date_gmt":"2021-11-11T09:47:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.intim.de\/sex-magazin\/?p=782"},"modified":"2021-11-11T11:07:22","modified_gmt":"2021-11-11T10:07:22","slug":"mein-neuer-arbeitsplatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.intim.de\/sex-magazin\/mein-neuer-arbeitsplatz\/","title":{"rendered":"Mein neuer Arbeitsplatz"},"content":{"rendered":"<p>Heute f\u00fchle ich mich wie am ersten Schultag &#8211; endlich habe ich meine Traumstelle in einer gro\u00dfen und bekannten Firma ergattert. Schon der Eindruck beim Vorstellungsgespr\u00e4ch war positiv, so wie auch heute. Meine neuen Kollegen sind alle super &#8211; hilfsbereit, nett, freundlich, zuvorkommend. Und ja, auch ein paar wirklich attraktive B\u00fcroangestellte laufen hier herum. Ich bin mir nicht sicher, ob ich meinen Schwanz hier wirklich unter Kontrolle halten kann.<\/p>\n<p>Mein erster Tag beginnt im B\u00fcro der Chefin, eine sehr freundliche, aber resolute Frau, vielleicht etwas j\u00fcnger als ich aber das st\u00f6rt mich nicht. Schon beim Eintreten rieche ich ihre gepflegte Haut, etwas mit Parfum bedeckt, ohne zu aufdringlich zu sein. Ihr figurbetontes Kost\u00fcm, welches kurz vor ihren Knien endet, f\u00e4llt mir direkt auf.<\/p>\n<p>Ihre Beine stecken in einer hautengen, durchsichtigen schwarzen Strumpfhose. So eine mit Naht am \u00e4u\u00dferen Teil. Mein Blick wanderte an ihren langen Beinen entlang, zu ihren zierlichen F\u00fc\u00dfen, die gerade in hohen High-Heels stecken. Was f\u00fcr eine wahnsinnig sch\u00f6ne Frau, noch dazu mit solchen Titten.<\/p>\n<p>Ihr hellblondes nat\u00fcrliches Haar f\u00e4llt ihr gelockt \u00fcber die Schultern, ihre mit rotem Lippenstift geschminkten vollen Lippen stehen ausdrucksstark ihren hellblauen gro\u00dfen Augen gegen\u00fcber. Ja, eine wirklich attraktive Chefin. Eine, die ich nur allzu gerne ficken w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Aufgrund der vielen neuen Eindr\u00fccke &#8211; nicht zuletzt des Erscheinungsbildes meiner neuen Chefin &#8211; hatte ich inzwischen komplett vergessen auf Klo zu gehen. Und jetzt muss ich wahnsinnig dringend die Toilette finden. Und erst einmal suchen, denn in diesem Geb\u00e4ude kenne ich mich einfach noch nicht aus.<\/p>\n<p>Ich muss inzwischen so dringend, dass ich &#8211; als ich endlich eine Toilette gefunden hatte &#8211; aus Versehen die Damentoilette aufsuche. Und nicht nur das, es war die Privattoilette der Chefabteilung. Also die meiner Chefin. Fand ich im Nachhinein heraus.<\/p>\n<p>Ich sto\u00dfe also die Kabine auf und vergesse augenblicklich, dass ich eigentlich total dringend pinkeln muss. Denn was ich jetzt zu Gesicht bekomme, \u00fcbertrifft so ziemlich all meine schmutzigen Vorstellungen, die ich bis Dato \u00fcber meine Chefin hatte.<\/p>\n<p>Auf der Toilette sitzt meine Chefin, ihr Kleid zu ihren F\u00fc\u00dfen und bekleidet mit so ziemlich gar nichts mehr. Mehr oder weniger entsetzt schaut sie mich an, ihre Beine weit auseinandergespreizt. Mit einer Hand spreizt sie ihre Schamlippen auseinander, die andere Hand h\u00e4lt einen Dildo in den H\u00e4nden, den sie sich schon zur H\u00e4lfte eingef\u00fchrt hat. Ihre glattrasierte Muschi gl\u00e4nzt von ihrem Saft, den sie sich offensichtlich auch \u00fcber ihre Br\u00fcste geschmiert hat.<\/p>\n<p>Was soll ich jetzt sagen? Au\u00dfer \u201cOh, entschuldigen Sie bitte, ich habe mich in der T\u00fcr vertan&#8230;ich sollte&#8230;gehen!\u201d<\/p>\n<p>Einen kurzen Moment starren wir uns beide an, unf\u00e4hig uns zu bewegen. Pl\u00f6tzlich senkt sich ihr Blick bis zu meiner Hose, w\u00e4hrend sie fortf\u00e4hrt, ihren Dildo rhythmisch in sich hineinzuschieben. Ich bekomme sofort eine Erektion, was ihr nicht entgeht und sie weiter anspornt, sich den Dildo noch tiefer in die Muschi zu schieben. Ich trete einen Schritt zur\u00fcck, das geht doch zu weit, ich sollte gehen.<\/p>\n<p>\u201cBleib hier!\u201d h\u00f6rte ich bestimmend aus ihrem Mund, w\u00e4hrend sie ihren Blick weiterhin auf meinen Schritt gerichtet hielt. Okay, wenn sie es so m\u00f6chte, dann bleibe ich. Aber nur zugucken ist nicht, das sollte der kleinen Schlampe von Chefin klar sein.<\/p>\n<p>Ich trete also auf sie zu, \u00f6ffne w\u00e4hrenddessen meine Hose und lasse meinen steifen Schwanz hervorspringen. Sie z\u00f6gert nicht und nimmt ihn direkt in den Mund. Jetzt bin ich so geil, dass mir ein St\u00f6hnen herausrutscht. Ihr scheint es zu gefallen, denn sie schiebt sich meinen Schwanz immer tiefer hinein, l\u00e4sst ihre Zunge \u00fcber meinen Schaft gleiten und saugt ihn ganz fest an.<\/p>\n<p>Sie zieht meine Hose aus, schiebt sie zur Seite und entledigt mich auch meiner restlichen Kleidung, ehe ich nackt vor ihr stehe. Wieder nimmt sie meinen Schwanz in den Mund, greift derweilen nach meinen Eiern und dr\u00fcckt sie sanft zu. Bald beginnt auch sie zu st\u00f6hnen und ihre St\u00f6\u00dfe werden immer intensiver. Meine Geilheit war nun grenzenlos, meine Eier brennen und wenn sie jetzt nur noch 30 Sekunden so weiter macht, werde ich kommen.<\/p>\n<p>Ich packe ihren Kopf und lasse sie stoppen, fordere sie auf, aufzustehen. Ich drehe sie um und dr\u00e4nge sie gegen die Wand der Kabine. Mit meiner rechten packe ich ihre H\u00fcfte und ziehe sie zu mir. Ihren Arsch h\u00e4lt sie mir dabei bereitwillig entgegen und ich ergreife meine Chance, ihr meinen Schwanz in ihre nasstriefende Fotze zu schieben. Heftig und ohne R\u00fccksicht. Genau das gef\u00e4llt ihr offensichtlich, sodass ich anfangen kann, sie heftig zu ficken.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sie meine heftigen St\u00f6\u00dfe aufnimmt, dr\u00fcckt sie mir ihr Becken entgegen und st\u00f6hnt laut. Gut, wollen wir sehen, was meine Chefin noch so mitmacht. Ich spucke in meine rechte Hand, feuchte meinen Daumen ein und beginne, ihren Anus zu massieren. Ein St\u00f6hnen ihrerseits best\u00e4tigt mir, dass es ihr gef\u00e4llt. Dennoch ist sie es wohl nicht gewohnt, denn ihr Loch ist ziemlich eng und widerspenstig.<\/p>\n<p>Ich dr\u00fccke meinen Daumen mit jedem Sto\u00df etwas tiefer hinein, was sie jedes Mal mit einem lauteren St\u00f6hnen kommentiert. Ihre H\u00e4nde st\u00fctzen sich an der Wand ab und rutschen immer weiter nach oben, sodass ihre Titten alsbald an der Kabine klebten. Immer noch hat sie ihren Vibrator in der Hand, der nach wie vor surrt. Ich nehme ihn ab und werfe ihn beiseite.<\/p>\n<p>Mein Daumen ist nun vollst\u00e4ndig in ihrem Arsch verschwunden und es scheint, als h\u00e4tte sie ihn akzeptiert. Ich ziehe mich aus ihrer Muschi zur\u00fcck und spreize mit einer Hand ihre Arschbacken auseinander, ziehe ihre H\u00fcften etwas weiter zu mir und presse dann meine Eichel gegen ihren Anus. Ich dr\u00fccke zu und h\u00f6re ein schmerzvolles Wimmern. Sie zuckt zusammen, greift mit einer Hand nach hinten, um mich zu stoppen. Ich packe ihre Hand, dr\u00fccke sie wieder gegen die Wand und gebe ihr zu verstehen, dass es jetzt kein Zur\u00fcck mehr gibt.<\/p>\n<p>Langsam \u00f6ffnet sich ihr Hintern, um mich einzulassen. Ihr Schlie\u00dfmuskel klammert sich fest um meine Eichel und das extreme Gef\u00fchl der absoluten Geilheit \u00fcbermannt mich. Ich war etwas besorgt, gleich zu kommen. Ich dr\u00fccke mich vorsichtig immer weiter hinein und mein Schwanz wird mit aller Kraft umklammert. Sie wimmert nun mehr als das sie st\u00f6hnt, aber das macht mich nur noch geiler. Aber ich mache nun langsamer, nehme meine rechte Hand und stimuliere ihre Klitoris damit. So warte ich, bis sie sich entspannt und meinen Schwanz weiter aufnehmen kann.<\/p>\n<p>\u201cFick mich endlich in den Arsch und spritz ab!\u201d<br \/>\nIhr Schlie\u00dfmuskel klammerte sich eng an meinen Schwanz, ich sp\u00fcrte die Darmwand und meine St\u00f6\u00dfe werden wieder heftiger. Ich greife nach dem Dildo und schiebe ihn ihr hinein. Die Vibration, die ich nun auch an meinen Eier sp\u00fcre, bringen mich fast um den Verstand. Auch sie verliert langsam die Beherrschung, windet sich und ich habe M\u00fche, nicht herauszurutschen. Ihre Knie werden weich, sie kommt und ich kralle mich an ihre H\u00fcften. Ich sp\u00fcre ihren Orgasmus, denn ihr Schlie\u00dfmuskel massiert meinen Schwanz nun heftig. Mein Puls rast und auch ich stehe kurz davor.<\/p>\n<p>Nein, es ist so weit, ich sp\u00fcre wie mein hei\u00dfer Saft in ihre Ged\u00e4rme schie\u00dft, w\u00e4hrend ich ihren inzwischen entspannten Arsch weiter ficke. Ich pumpe alles aus mir heraus, halte sie fest, da sie inzwischen zitternd und v\u00f6llig fertig nur noch halb an der Wand h\u00e4ngt. Meine Knie geben nun auch nach, ich ziehe mich aus ihr heraus und lasse mich auf die Klosch\u00fcssel fallen. Ihr Vibrator f\u00e4llt aus ihrer Muschi, als sie auf mich zugeht. Ich streichle ihre zarten Br\u00fcste, fahre mit meinen H\u00e4nden \u00fcber ihren verschwitzten K\u00f6rper.<\/p>\n<p>Sie beginnt mich zu k\u00fcssen, nimmt meinen Kopf in ihre H\u00e4nde und schiebt mir ihre Zunge tief in den Hals. Noch v\u00f6llig benebelt von meinem Mega-Orgasmus, lasse ich es einfach geschehen. Vergessen, dass hier eigentlich gerade meine Chefin vor mir steht. Auf einmal h\u00e4lt sie mir ihren Slip vor die Nase, der intensiv nach ihrem Saft riecht. Sie grinst und geht auf die Knie, um mir mit ihrem H\u00f6schen das Sperma von meinem Scho\u00df zu wischen. Dann steht sie auf, um auch ihre M\u00f6se und ihr nasses Arschloch damit zu s\u00e4ubern. Eigentlich wird es mehr verteilt als abgewischt.<\/p>\n<p>Sie stellt ihren rechten Fu\u00df auf mein Knie und spielt weiter mit ihrem Slip an ihrer Muschi, w\u00e4hrend sie ihre H\u00fcften kreisen l\u00e4sst und mir immer wieder tief in die Augen sieht. Ein Anblick, der mich noch um den Verstand bringt.<\/p>\n<p>Mein bestes St\u00fcck steht schneller wieder als mir lieb ist, was auch ihr nicht entging. Sie nimmt ihn in ihre Hand und beginnt erneut, ihn zu kneten und zu wichsen. Jetzt ist er vollst\u00e4ndig geh\u00e4rtet, woraufhin sie sich niederkniet und ihn direkt in den Mund nimmt. Ihre Zunge umkreist meine Eichel und &#8211; um Gottes Willen &#8211; ihre Zungenspitze dr\u00fcckt sie in mein Pimmelloch. Auch meine Eier werden von ihren H\u00e4nden verw\u00f6hnt, mit der anderen hilft sie ihrem Mund. Ein wahnsinniges Gef\u00fchl \u00fcberkommt mich, als sie meinen Schwanz tief einsaugt. Meine Chefin bl\u00e4st wie eine G\u00f6ttin und ich bin erneut kurz davor, ihr meinen warmen Saft ins Gesicht zu spritzen. Ich st\u00f6hne, will abspritzen\u2026. doch dann klingelt pl\u00f6tzlich ihr Handy und sie unterbricht. Verdammt.<\/p>\n<p>Verzweifelt sieht sie mich an, bedeutet mir, rangehen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>\u201cOkay, geh ran, aber bleib hier!\u201d<br \/>\n\u201cGeht nicht, ich muss los, ich habe einen Termin!\u201d<\/p>\n<p>Ich kann diese Frau jetzt nicht gehen lassen, ich bin kurz vorm Platzen und es ist mir egal, ob ich mich hier gerade meiner Chefin widersetze. Ich stehe auf, dr\u00fccke sie an die Wand und fasse mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Tief sehe ich ihr in die Augen, w\u00e4hrend ich meinen Finger langsam an ihr Loch dr\u00fccke.<\/p>\n<p>\u201cGeh ans Telefon!\u201d<\/p>\n<p>Sie gehorcht, nimmt ab und spricht erstaunlich gefasst mit einem Kunden. Ich gehe auf die Knie, dr\u00fccke ihren geilen Arsch an die Kabine und schiebe ihre Beine auseinander. Langsam k\u00fcsse ich sie ihre Schenkel entlang nach oben und fahre mit meiner Zunge ihre gro\u00dfen Schamlippen entlang. Sie schmeckt so s\u00fc\u00df und geil. Ich h\u00f6re, wie sie ihre Atmung nicht mehr so ganz unter Kontrolle hat, trotzdem findet sie noch vern\u00fcnftige Antworten.<\/p>\n<p>Meine Zunge wandert zu ihrer Klitoris, ich spreize mit meinen Fingern ihre Schamlippen auseinander und lecke \u00fcber ihre empfindlichste Stelle. Kurz zuckt sie zusammen, atmet schwer aus und versucht dann, sich wieder auf ihr Gespr\u00e4ch zu konzentrieren. Mein Finger wandert zu ihrem nassen Loch, in das ich nun ganz langsam eindringe. Ein zweiter Finger, ein Dritter und ihr entkommt ein \u201cAch du meine G\u00fcte!!!\u201d<\/p>\n<p>Ups, das versucht sie nun ihrem Kunden zu erkl\u00e4ren, was mich aber nicht aufhalten konnte. Ich rammte ihr inzwischen vier meiner Finger in ihre feuchte Fotze, w\u00e4hrend eines ihrer Beine \u00fcber meiner Schulter liegt und sich ihr Becken mir entgegen dr\u00fcckt. Mit meinem Mund sauge ich an ihrer Spitze und ich h\u00f6re ihr ihre geile Verzweiflung am Telefon deutlich an.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich unterbricht sie das Gespr\u00e4ch mit einer wirklich einfallsreichen Ausrede, wirft das Telefon auf den Boden und st\u00f6hnt heftig. Sie packt mich an meinen Haaren, wirft den Kopf zur\u00fcck und ich merke dass sie kommt. Beinahe dachte ich, ihre zitternden Beine w\u00fcrden sie nicht mehr lange halten.<\/p>\n<p>V\u00f6llig benebelt lasse ich meine Chefin auf dem Klodeckel nieder und stelle mich breitbeinig vor sie. \u201cMach deinen Mund auf!\u201d Sie \u00f6ffnet ihren Mund und ich sehe ihre rosige sch\u00f6ne Zunge, mit der sie meine Eichel noch vor wenigen Minuten gelutscht hatte. Ich halte mich mit einer Hand an der Kabine fest, w\u00e4hrend ich mit meiner anderen meinen Schwanz wichse. Meine Chefin hat inzwischen ihren Augen geschlossen und ihre H\u00e4nde wieder zwischen ihren Beinen.<\/p>\n<p>Es dauert keine Minute, ehe ich ihr eine volle Ladung in den Mund wichse. Bereitwillig beginnt sie sofort, meinen Saft zu schlucken. Ich dr\u00fccke mein Becken vor und ihren Kopf in Richtung meines Schwanzes, damit sie auch nichts verpasst. Mein Sperma rinnt \u00fcber ihre vollen Lippen, ihre Zunge leckt meine Eichel und ich merke, wie sie alles genussvoll aufnimmt.<\/p>\n<p>Ich st\u00f6hne ein letztes Mal, lasse ihren Kopf los und l\u00e4chle sie an. Auch sie scheint entz\u00fcckt zu sein. Wir ziehen uns an, waschen unsere Gesichter und Genitalien so gut es geht am Waschbecken und sortieren unsere Gedanken.<\/p>\n<p>\u201cIch hoffe, Sie haben einen sch\u00f6nen ersten Tag in unserer Firma?\u201d<br \/>\n\u201cIch denke, das Beste habe ich bereits kennengelernt!\u201d<br \/>\n\u201cNa dann, werde ich Sie sicherlich bald zu mir zitieren, wenn es Ihnen passt!\u201d<\/p>\n<p>Und wie es mir passt. Ich kann nicht fassen, dass sich mein Traumjob auch noch in dieser Hinsicht als absolut traumhaft erweist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute f\u00fchle ich mich wie am ersten Schultag &#8211; endlich habe ich meine Traumstelle in einer gro\u00dfen und bekannten Firma ergattert. 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