{"id":530,"date":"2021-07-11T11:17:52","date_gmt":"2021-07-11T09:17:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.intim.de\/sex-magazin\/?p=530"},"modified":"2021-07-12T09:39:22","modified_gmt":"2021-07-12T07:39:22","slug":"wellnessurlaub-mit-extras-sex-mit-hotelservice","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.intim.de\/sex-magazin\/wellnessurlaub-mit-extras-sex-mit-hotelservice\/","title":{"rendered":"Wellnessurlaub mit Extras (Sex mit Hotelservice)"},"content":{"rendered":"<p>Ich hatte dringend eine Auszeit n\u00f6tig und so traf es sich gut, als mir mein Chef zum 10-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um ein Wellness-Wochenende in \u00d6sterreich schenkte. Das hatte ich mir auch verdient, war der letzte Urlaub doch schon \u00fcber 3 Jahre her. Wohin sollte ich auch allein fahren, als junge Single-Frau Mitte 20. Da st\u00fcrze ich mich eben in die Arbeit und bemerkte \u00fcberhaupt nicht, dass ich eigentlich kaum noch an mich dachte.<\/p>\n<p>Heute ist es so weit &#8211; ich packe meine Reisetasche, um mich auf den Wellness-Aufenthalt in einem 5-Sterne-Hotel vorzubereiten. Vielleicht tut es mir gut, einfach mal v\u00f6llig allein nach Entspannung zu suchen. Ich denke an entspannende Massagen, an wohltuende Whirlpools, an Champagner im Bett und Erdbeeren zum Fr\u00fchst\u00fcck. Schade eigentlich, dass es keinen Mann in meinem Leben gibt, der die sch\u00f6ne Zeit mit mir genie\u00dfen kann.<\/p>\n<p>Aber wer braucht schon M\u00e4nner, wenn man es sich als Frau sowieso viel besser selbst machen kann. Ich packe also auch meinen Vibrator ein, um mich abends allein auf dem Hotelzimmer verw\u00f6hnen zu k\u00f6nnen. Lange hatte ich keinen richtig guten Sex mehr &#8211; die meisten M\u00e4nner denken dabei sowieso nur an sich. Wer braucht das schon?<\/p>\n<h2>Ankunft im Hotel<\/h2>\n<p>Nach einer 5-st\u00fcndigen Fahrt in das wundersch\u00f6ne \u00f6sterreichische Wellnessresort, will ich eigentlich nur noch auf mein Zimmer. Ich werde freundlich an der Rezeption begr\u00fc\u00dft, erhalte Zimmerschl\u00fcssel und eine Chipkarte f\u00fcr s\u00e4mtliche Wellness-Angebote im Sp\u00e1 &#8211; mein Chef hat wirklich an nichts gespart &#8211; und betrete mein Zimmer.<\/p>\n<p>Nein, besser Suite, denn hier gibt es so ziemlich alles: Ein riesengro\u00dfes Bett mit Begr\u00fc\u00dfungskorb darauf, ein modernes und stilvoll beleuchtetes Badezimmer und &#8211; mein pers\u00f6nliches Highlight &#8211; einen Whirlpool mit Blick auf die Berge. Ich r\u00e4ume den Inhalt meiner Tasche in den Schrank und steige unter die Dusche.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfe und offene Regenwalddusche wechselt die Farben intervallm\u00e4\u00dfig und ich genie\u00dfe die W\u00e4rme. Wir haben Winter und hier in \u00d6sterreich ist es arschkalt. Die wohlige W\u00e4rme l\u00e4sst meine Nippel augenblicklich steif werden. Ich sch\u00e4ume meine langen, lockigen dunkelbraunen Haare ein und rasiere mich gr\u00fcndlich, um mich wohlzuf\u00fchlen.<\/p>\n<p>Als ich meine Scham mit Rasierschaum einschmiere, sp\u00fcre ich ein leichtes Ziehen &#8211; ich bin absolut notgeil, aber das hebe ich mir f\u00fcr sp\u00e4ter auf. Ich ziehe meine Schamlippen auseinander, rasiere an den empfindlichen Stellen entlang und lasse dabei absichtlich meinen Finger \u00fcber meine Klitoris streichen. Kurz stelle ich mir vor, jemand Fremdes w\u00fcrde sich meiner annehmen.<\/p>\n<p>Ich stelle meinen Fu\u00df auf die kleine Anh\u00f6he an der Seitenwand der Dusche, um auch an die hinteren Stellen heranzukommen. Kurz halte ich inne und schiebe meine zwei Finger in mich hinein. Ich glaube, ich brauche dringend meinen Dildo! Ich spare mir den herannahenden Orgasmus f\u00fcr ihn auf und dusche mich fertig.<\/p>\n<p><strong>Selbstbefriedigung tuts auch!<\/strong><br \/>\nNachdem ich mich abgetrocknet habe, schl\u00fcpfe ich in meinen wei\u00dfen Slip und meinen mit Spitzen besetzten BH. Ich finde, in Wei\u00df kommt meine braungebrannte Haut besonders gut zur Geltung. Ich bin stolz darauf, sogar im Winter nicht ins Solarium zu m\u00fcssen. Als halbe Spanierin liegt das wohl in meinen Genen. Meine festen Br\u00fcste habe ich zudem von meiner Mutter, ebenso wie mein runder und knackiger Arsch, f\u00fcr den ich nicht einmal gro\u00dfartig trainieren muss.<\/p>\n<p>Ich ziehe mir ein durchsichtiges, kurzes Nachthemd an und springe fr\u00f6hlich auf das einladende gro\u00dfe Bett, wo ich bereits zuvor meinen Vibrator zurechtgelegt hatte. Ich habe ihn noch nie benutzt und extra f\u00fcr diesen Urlaub gekauft. Ein wenig Angst habe ich vor ihm, da er sehr gro\u00df und dick ist &#8211; aber ich werde mich daran gew\u00f6hnen.<\/p>\n<p>Langsam beginne ich damit, mich zu streicheln &#8211; ich mag es, meine Unterw\u00e4sche anzubehalten, w\u00e4hrend ich es mir selbst mache. Wenn mein Slip so richtig nass ist und ich in meinem eigenen Saft sitze, werde ich so richtig geil.<\/p>\n<h2>Klopf, Klopf &#8211; Zimmerservice!<\/h2>\n<p>Na super, ausgerechnet jetzt muss der Zimmerservice vor der T\u00fcr stehen! Ohne mir einen Bademantel \u00fcberzuziehen, gehe ich zur T\u00fcr. Drau\u00dfen steht ein Mitte 30-j\u00e4hriger, verdammt hei\u00df aussehender junger Mann im Service-Anzug und grinst, als er mich ungeniert und ohne zu fragen von oben bis unten mustert. Unversch\u00e4mtheit!<\/p>\n<p>\u201cIch sehe, Sie f\u00fchlen sich hier bereits richtig wohl!\u201d<br \/>\n\u201eDas tue ich und eigentlich war ich gerade dabei, mein neues Spielzeug auszuprobieren.\u201c<\/p>\n<p><strong>Ach Gott, was sage ich denn &#8211; wie peinlich!<\/strong><\/p>\n<p>\u201cOh, das klingt spannend &#8211; haben Sie denn damit schon Erfahrung oder ben\u00f6tigen Sie Hilfe bei der Bedienung?\u201d<br \/>\n\u201eIch denke nicht, dass Sie daf\u00fcr hergekommen sind.\u201c<\/p>\n<p><strong>Schnell das Thema wechseln!<\/strong><\/p>\n<p>\u201cNeue G\u00e4ste werden bei Ankunft immer pers\u00f6nlich begr\u00fc\u00dft &#8211; Sie sind hier in einem Sternehotel und wenn Sie etwas brauchen, geben Sie mir Bescheid. Ich k\u00fcmmere mich pers\u00f6nlich um alles!\u201d<\/p>\n<p>Kurz \u00fcberlege ich, ob der Typ einfach nur h\u00f6flich sein m\u00f6chte, oder tats\u00e4chlich\u2026 Nein das wird nicht der Fall sein. Ich bin einfach nur notgeil und der Herr macht hier nur seine Arbeit. Seine braunen Augen blicken tief in meine und f\u00fcr wenige Sekunden fehlen mir die Worte. Unter seinem Anzug erkenne ich seinen muskul\u00f6sen Oberk\u00f6rper und wahrscheinlich hat er einen richtig knackigen Hintern.<\/p>\n<p>Seine Augen wandern zu meinen Lippen, \u00fcber meine Br\u00fcste, auf meinen Bauch, meine H\u00fcften und zur\u00fcck zu meinen Augen. Sein Grinsen verschwindet und sein Blick ver\u00e4ndert sich &#8211; macht ihn mein Anblick geil?<\/p>\n<p>\u201cIch w\u00fcrde Ihnen liebend gerne zur Hand gehen\u201d sagt er mit ernstem Tonfall, ohne seinen Blick von mir zu nehmen.<\/p>\n<p>Ich konnte nicht anders: \u201eKomm rein!\u201c<\/p>\n<h3>Ein ausgezeichneter Service<\/h3>\n<p>Etwas hilflos und verloren wirkt er dann doch in meinem Zimmer, trotzdem sieht er so unfassbar gut aus und ich bereue keine Sekunde davon, ihn eingeladen zu haben. Ich gebe ihm zu verstehen, vor meinem Bett stehenzubleiben. Er soll erst sehen, was er gleich selbst bearbeiten darf.<\/p>\n<p>Ich kletter auf mein Bett und ziehe meinen Slip herunter. Jetzt trage ich nur noch meinen BH und mein durchsichtiges Nachthemd. Ich lege mich r\u00fccklings auf die gro\u00dfen Kissen und liege so etwas erh\u00f6ht, um seinen Blick nicht aus den Augen zu verlieren. Dann \u00f6ffne ich meine Schenkel, stelle beide Beine auf und lasse ihn alles von mir sehen. Sein Blick wandert gierig \u00fcber meine Muschi, die nun ebenfalls leicht ge\u00f6ffnet alles preisgibt.<\/p>\n<p>Meine Hand wandert zu meinem kurzen Nachthemd, dass ich nun noch weiter nach oben ziehe, um selbst besser an mir spielen zu k\u00f6nnen. Ich spreize mit beiden Fingern meine Schamlippen auseinander und fahre spielerisch an ihnen entlang. Ich deute mit meinem Finger an, in mein Loch einzudringen, verteile dann aber meine Feuchte \u00fcber meiner ganzen Muschi, sodass er sehen kann, wie gierig ich darauf warte, dass er zu mir kommt.<\/p>\n<p>Ich beobachte ihn mit immer noch gespreizten Beinen, wie er sich seines Sakkos entledigt, sein Hemd \u00f6ffnet und elegant von sich streif. Ein Prachtst\u00fcck von einem Mann, kein Gramm Fett und trainiert. Ich stehe auf seine Bauchmuskeln und die V-f\u00f6rmige Definition, die zu seinem Penis f\u00fchrt. Er l\u00e4sst seine Hose fallen und steht nun v\u00f6llig nackt, mit steifem Schwanz vor meinem Bett.<\/p>\n<p>\u201cBlas mir einen, wenn ich dir helfen soll!\u201d<\/p>\n<p>Das hatte ich nicht erwartet, aber bei seinem Anblick kann ich es kaum erwarten, ihn tief in meinen Mund zu nehmen. Er tritt an mein Bett und ich komme zu ihm, beuge mich vorn\u00fcber und lecke seinen Schwanz ab, ehe ich ihn mir in den Mund schiebe. Ich bekomme ihn tief rein, presse meine Lippen zusammen und lasse ihn seine Hand gegen meinen Kopf dr\u00fccken. Scharf zieht er die Luft ein und ich sp\u00fcre, wie er immer h\u00e4rter wird. Kurz bevor er kommt, ziehe ich mich zur\u00fcck und gebe ihm einen Moment.<\/p>\n<p>\u201cAlles klar, leg dich wieder hin!\u201d<\/p>\n<p>Ich gehorche und lasse mich wieder in die Kissen fallen. Diesmal spreizt er meine Schenkel und betrachtet meine nasse Muschi, w\u00e4hrend er vor mir kniet. Sein fester harter Schwanz liegt nun auf meiner Klitoris und ich kann mich kaum noch halten, so gerne w\u00fcrde ich ihn jetzt in mir sp\u00fcren. Doch das tut er nicht.<\/p>\n<p>Stattdessen steht er auf, l\u00e4sst mich mit vor Erl\u00f6sung bettelnden Augen liegen und geht zu seinen Klamotten. Die Krawatte, die er vorher stilvoll auf den Boden fallen hat lassen, bringt er nun wieder zur\u00fcck.<\/p>\n<p>\u201cDu spielst gerne Spielchen? Ich auch! Zieh deinen BH aus, das Nachthemd darfst du anbehalten\u201d<\/p>\n<p>Ich tue, was er sagt und genie\u00dfe seinen Ton mir gegen\u00fcber. Ich brauche keine Fragen zu stellen &#8211; ich sp\u00fcre, dass er wei\u00df, was er tut. Mit gekonnten Bewegungen f\u00fchrt er meine beiden Handgelenke \u00fcber meinem Kopf zusammen und bindet sie mit der Krawatte zusammen an das Bettgestell. Ich liege v\u00f6llig entbl\u00f6\u00dft in meinem Nachthemd, welches am unteren Ende schon v\u00f6llig nass von meinem Schleim geworden ist.<\/p>\n<p>Wieder kniet er sich vor mich und ehe ich mich versehe, verschwindet sein Kopf zwischen meinen Schenkeln. Sein warmer Atem auf meiner feuchten Scham raubt mir beinahe den Verstand. Seine Zunge wandert vorsichtig und sanft an meinen gro\u00dfen und kleinen Schamlippen entlang, seine Finger umkreisen w\u00e4hrenddessen mein vor Lust tropfendes Loch. Ich winde mich, ziehe an meinen Fesseln und kann nicht anders, als darum zu betteln, von ihm gefickt zu werden.<\/p>\n<p>Ich st\u00f6hne auf, als er seine Zunge \u00fcber meine Klitoris dr\u00fcckt, sie zwischen seine Lippen nimmt und leicht daran saugt. Ein Keuchen, als er dazu seine Finger in mein Loch schiebt und gegen meinen G-Punkt dr\u00fcckt. Und w\u00fcrde er nicht gleich aufh\u00f6ren, w\u00fcrde ich einen heftigen Orgasmus erleben. Doch nat\u00fcrlich sp\u00fcrt er, dass ich kurz davor bin und stoppt &#8211; so wie ich ihn kurz vor seinem Samenerguss stehen hab lassen. Das ist nur fair.<\/p>\n<p>Meine Lust schmerzt inzwischen, ich dr\u00fccke meinen R\u00fccken durch und beginne, Sternchen zu sehen. Mit geschlossenen Augen kann ich nur noch f\u00fchlen, mich v\u00f6llig hingeben und seine warmen H\u00e4nde, die \u00fcberall an mir sind, sp\u00fcren. Wie er meine Br\u00fcste knetet, meine Nippel zusammendr\u00fcckt und meine H\u00fcfte umschlingt, w\u00e4hrend er seine Zunge immer wieder in mein Loch schiebt. Es ist unglaublich.<\/p>\n<p>Wieder h\u00f6rt er auf. Diesmal, um meinen Vibrator &#8211; den ich inzwischen v\u00f6llig vergessen hatte &#8211; zu holen. Verwundert sehe ich ihn an.<\/p>\n<p>\u201cNa daf\u00fcr bin ich doch da &#8211; um bei der Verwendung zu helfen, richtig?\u201d<br \/>\nOkay.<\/p>\n<p>Es ist mir ohnehin v\u00f6llig egal, was er in mich schiebt, ich will endlich kommen. Ich kann nicht mehr.<\/p>\n<p>\u201cIch helfe dir, aber du kommst nicht, verstanden?\u201d<\/p>\n<p>Wow, wie soll ich nur? Ich rei\u00dfe mich zusammen, sp\u00fcre, wie er den Vibrator mit meinem Saft vollschmiert und dabei zwischen meinen Schamlippen herumf\u00e4hrt. Dann beugt er sich \u00fcber mich und k\u00fcsst mich intensiv, w\u00e4hrend er den riesigen Dildo langsam in mich hineinschiebt. Erst nur ein St\u00fcck, als wolle er mich noch mehr reizen, was kaum noch m\u00f6glich ist. Dann komplett und ich sp\u00fcre ein verd\u00e4chtiges Ziehen.<\/p>\n<p>Laut st\u00f6hne ich auf und bewege mein Becken mit der Bewegung seiner Aktivit\u00e4t mit. H\u00f6r bitte jetzt nicht auf, flehe ich ihn in Gedanken an. W\u00e4hrend er mich mit dem Vibrator penetriert, sieht er mir weiter tief in die Augen, k\u00fcsst mich immer wieder, wandert mit seiner Zunge an meinen Nacken, zu meinen Br\u00fcsten und wieder zur\u00fcck in meinen Mund. Ich kann mich kaum noch halten und auch er scheint es zu merken.<\/p>\n<p>\u201cKomm jetzt!\u201d<\/p>\n<p>Das lass ich mir nat\u00fcrlich nicht zweimal sagen. Ich habe nicht gemerkt, dass er bis jetzt die Vibration noch nicht aktiviert hatte. Gekonnt l\u00e4sst er den Dildo vibrieren und beschleunigt seine Handbewegung. Mit seinem Ellenbogen h\u00e4lt er meine Oberschenkel auseinandergedr\u00fcckt, w\u00e4hrend er den Dildo immer weiter und fester und schneller in mich hineinrammt.<\/p>\n<p>In mir krampft sich alles zusammen, ich schreie auf, komme, wie ich wahrscheinlich noch nie zuvor gekommen bin. Ich zucke zusammen, winde mich und sp\u00fcre, wie sich meine ganze Geilheit entl\u00e4dt. Keuchend kann ich nicht anders, als mit immer noch gespreizten Beinen die Augen zu schlie\u00dfen, um runterzukommen.<\/p>\n<p>\u201cIch werde jetzt auf dir kommen und deine Titten vollspritzen!\u201d<\/p>\n<p>Mit dem Dildo immer noch in meiner zuckenden Muschi, beugt er sich \u00fcber mich und reibt seinen Schwanz. Er befiehlt mir, ihm zuzusehen und ich blicke auf seinen harten Penis, wie er zwischen seinen m\u00e4nnlichen und gro\u00dfen H\u00e4nden gerieben wird. Ich warte gierig darauf, dass sein Sperma auf meinen Br\u00fcsten landet, ist es doch mein Verdienst, ihn so geil gemacht zu haben.<\/p>\n<p>Mit einem wohligen St\u00f6hnen und Zucken entledigt er sich seines Spermas auf meinen Titten. Etwas davon landet auf meinem Mund und ich lecke es gen\u00fcsslich mit meiner Zunge auf.<\/p>\n<p>Ein letzter, dankbarer Kuss, eher er mir den Dildo aus meiner Muschi zieht, mich entfesselt und mir sein Sperma mit einem Handtuch von meinem K\u00f6rper wischt. Einen kurzen Moment sp\u00e4ter steht er auf, duscht und l\u00e4sst mich befriedigt auf meinem Bett zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Nachdem er sich wieder in seine Dienstkleidung geworfen hat, sieht er mir erneut tief in die Augen und grinst.<\/p>\n<p>\u201cFalls Sie noch einmal w\u00e4hrend Ihres Aufenthaltes Hilfe ben\u00f6tigen, meine Durchwahl haben Sie ja jetzt.\u201d<\/p>\n<p><strong>Ich bin mir sicher, dass ich dieses freundliche Hilfsangebot nur allzu gerne annehmen werde!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich hatte dringend eine Auszeit n\u00f6tig und so traf es sich gut, als mir mein Chef zum 10-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um ein Wellness-Wochenende in \u00d6sterreich schenkte. Das hatte ich mir auch verdient, war der letzte Urlaub doch schon \u00fcber 3 Jahre her. Wohin sollte ich auch allein fahren, als junge Single-Frau Mitte 20. 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