{"id":487,"date":"2021-07-03T10:00:55","date_gmt":"2021-07-03T08:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.intim.de\/sex-magazin\/?p=487"},"modified":"2021-07-15T09:41:05","modified_gmt":"2021-07-15T07:41:05","slug":"sex-in-der-werkstatt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.intim.de\/sex-magazin\/sex-in-der-werkstatt\/","title":{"rendered":"Sex in der Werkstatt"},"content":{"rendered":"<p>Mein Mann starb vor 2 Jahren an Leuk\u00e4mie, seitdem bin ich Single. Oder besser gesagt eine 27-j\u00e4hrige Witwe ohne Kinder, die seither versucht, mit diesem Verlust zu leben. Ein neuer Freund kommt immer noch nicht in Frage \u2013 wie auch, mein Mann war perfekt, mein erster Freund, mein erstes Mal, meine einzige gro\u00dfe Liebe. Mit einem anderen Mann schlafen \u2013 unvorstellbar!<\/p>\n<p>Nicht, dass ich keine attraktive Frau w\u00e4re. Im Gegenteil! Sportliche, schlanke Figur mit perfekten Rundungen, pralle Br\u00fcste im D-K\u00f6rbchen, sch\u00f6ne dunkelbraune Augen und lange blonde Haare. Zugegeben, in Sachen Sex bin ich trotzdem eher unerfahren. Und ich sch\u00e4me mich daf\u00fcr, in letzter Zeit so oft daran zu denken, wieder einmal sexuell aktiv zu sein. Auch wenn meine Freundinnen alles daf\u00fcr geben, mich wieder ins Dating-Leben zu st\u00fcrzen \u2013 ich kann nicht. Dachte ich zumindest.<\/p>\n<h2>Ich brauche eine Werkstatt!<\/h2>\n<p>Dieser Tag ist einfach zu hei\u00df, 30 Grad im Schatten. Ich sitze in meinem Auto, auf dem Weg in eine KFZ-Werkstatt, die meine Freundin mir empfohlen hatte. Warum auch immer sie denkt, meine alte Stammwerkstatt w\u00e4re schlechter als diese, tu ich ihr den Gefallen. Tats\u00e4chlich ist sie mir etwas zu teuer geworden und der Service schlechter. Also vereinbarte ich einen Termin in dieser Werkstatt und bekam auch relativ schnell einen. \u00d6lwechsel, eine neue Windschutzscheibe \u2013 eben alles, um diese Karre noch einmal durch den T\u00dcV zu bekommen.<\/p>\n<p>Meine Klimaanlage ist kaputt, sodass meine wei\u00dfe Bluse eng an mir klebt. Ich \u00f6ffne sie bis zu meinem Ausschnitt und vielleicht auch etwas zu tief. Ich schwitze an Stellen, an denen ich schon lange nicht mehr wirklich feucht war. Komisch, dass ich jetzt daran denke, aber in einer Sache haben meine Freundinnen wohl recht \u2013 ich brauche dringend Sex. Naja, vielleicht irgendwann mal wieder. Jetzt erstmal das Auto wegbringen!<\/p>\n<p><strong>Der hei\u00dfeste KFZ-Meister den ich je gesehen habe<\/strong><br \/>\nMeine neue Werkstatt liegt etwas l\u00e4ndlich, sodass ich fast eine halbe Stunde brauche. Ich bin schon etwas genervt, von der Hitze und davon, dass ich mich eigentlich viel lieber in meinen Garten legen wollte, um zu entspannen. Aber was dann passieren sollte, d\u00fcrfte die Sache deutlich entsch\u00e4digen.<\/p>\n<p>Ich steige aus meinem Wagen und betrete die Werkstatt. Gleich kommt mir ein junger, schm\u00e4chtiger Mann entgegen, der mich freundlich begr\u00fc\u00dft und meinen Wagen direkt in Empfang nimmt. Der Chef sei im B\u00fcro, ich k\u00f6nne direkt durchgehen und alles Weitere mit ihm besprechen.<\/p>\n<p>Gesagt, getan. Ich klopfe h\u00f6flich an die T\u00fcr und trete ein. Und da ist er, der wohl hei\u00dfeste KFZ-Meister, den ich jemals gesehen hatte. Es verschl\u00e4gt mir augenblicklich die Sprache und wahrscheinlich bringe ich keine vern\u00fcnftigen S\u00e4tze heraus. Er l\u00e4chelt mich freundlich an und gibt mir die Hand, seinen Namen oder was er sonst so von sich gibt, entgeht mir vollends. So steht er vor mir, 1,85 Meter gro\u00df, in einem schwarzen, enganliegenden T-Shirt, welches seine gezielt trainierten Oberarme und die perfekt definierte Brust zeichnet. Kurze braune und mit Gel fixierte Haare, blaue Augen wie ich sie noch nie gesehen hatte und ein gepflegter 3-Tage-Bart. Wie alt ist er \u2013 vielleicht 35? Sein Parfum steigt mir kurz in die Nase, als er sich w\u00e4hrend seiner Begr\u00fc\u00dfung \u00fcber seinen Schreibtisch beugt. Leichte Schwei\u00dfperlen hatten sich auf seiner Stirn gebildet und trotz der Hitze roch er so gut.<br \/>\nWas ein Typ!<\/p>\n<h2>Ihr Fahrzeug ist hier in guten H\u00e4nden<\/h2>\n<p>\u201eIhr Auto ist bei mir in guten H\u00e4nden, wir checken kurz die Fehler und werden es dann morgen im Laufe des Tages reparieren, wenn das Okay ist?\u201c<br \/>\nDas Auto? Ja klar, mein Auto! Darum bin ich ja hier.<br \/>\n\u201eGanz sch\u00f6n hei\u00df heute, oder?\u201c<br \/>\nViel zu hei\u00df!<br \/>\n\u201eMein Mechaniker macht gleich Feierabend, vielleicht haben Sie noch Lust auf einen k\u00fchlen Drink oben in meiner Lounge?\u201c<\/p>\n<p>Ach du Schei\u00dfe, was soll das jetzt? Er hat eine Lounge in seiner Werkstatt? Aber ich kann doch nicht, ich will nicht. Oder doch? Wahrscheinlich will er einfach nur h\u00f6flich sein. Ich muss total fertig aussehen, komplett verschwitzt und m\u00fcde vom Wetter. Na gut, ein kaltes Getr\u00e4nk schadet ja nicht. Ich willige ein, mich darauf konzentrierend, dass seine Ausstrahlung wohl etwas damit zu tun hat, dass ich etwas zu viel Sonne abbekommen hatte.<\/p>\n<p>Keine halbe Stunde sp\u00e4ter schickt der wohl hei\u00dfeste KFZ-Meister aus der Region, seinen Mechaniker in den Feierabend und sperrt die Werkstatt ab. Ich bin allein mit ihm. Und obwohl es immer noch br\u00fctend hei\u00df ist, \u00fcberkommt mich eine G\u00e4nsehaut am ganzen K\u00f6rper. Ich bringe kein Wort heraus, wirke wohl nerv\u00f6s und spiele an meinen Haaren herum, ohne es zu merken.<\/p>\n<p><strong>Warum so nerv\u00f6s? <\/strong><br \/>\nIch folge ihm in seine Pausen-Lounge, eine kleine Bar mit K\u00fchlschrank, dunkelbraune Ledergarnitur, sogar ein Fernseher. Die Sonne geht bereits leicht unter, sodass die kleine offene Galerie, die etwas \u00fcber der Werkstatt liegt, in ein goldgelbes Licht taucht.<\/p>\n<p><strong>\u201eWarum so nerv\u00f6s?\u201c <\/strong><br \/>\nWas f\u00fcr eine bescheuerte Frage. Die machte mich nur noch mehr nerv\u00f6s. Was tue ich hier, ich sollte eigentlich gehen.<br \/>\n\u201eMhm, du bist einfach so hiergeblieben, allein mit mir \u2013 du wei\u00dft, ich k\u00f6nnte jetzt sonst was mit dir anstellen?\u201c<br \/>\nUnd anstatt das mir seine Worte Angst machen, sp\u00fcre ich ein leichtes Ziehen in meinem unteren Bauch. Es war eher ein kribbeln und immer noch wei\u00df ich nicht, was ich hier tue. Was er vorhat.<br \/>\n\u201eWillst du gehen?\u201c fragt er, w\u00e4hrend er zwei k\u00fchle Bier \u00f6ffnet.<br \/>\nIch bringe ein leises \u201eNein\u201c heraus, w\u00e4hrend ich mitten in der Galerie stehend, versch\u00e4mt auf meine F\u00fc\u00dfe starre.<br \/>\n\u201eIch will auch nicht, dass du gehst!\u201c<\/p>\n<p>Nerv\u00f6s wie ich bin, trete ich an das einzige Fenster im Raum und blicke hinaus. Er schweigt und sagt nichts mehr. Es geschieht einfach nur noch, w\u00e4hrend ich alles vergesse, was in der Realit\u00e4t passiert. Denn die gibt es jetzt nicht mehr. <\/p>\n<p><strong>Wenn wir eh schon verschwitzt sind! <\/strong><\/p>\n<p>Ich wusste was passieren w\u00fcrde und habe wiederum keine Ahnung.<br \/>\nAls ich seinen Atem in meinem Nacken sp\u00fcre, \u00fcberkommt mich erneut eine G\u00e4nsehaut, die auch er bemerkt. Ich sp\u00fcre seine harte Brust an meinem R\u00fccken, w\u00e4hrend er meinen Hals, meine Schultern entlang sanft k\u00fcsst. Oh Gott! Wie kann so ein harter Kerl nur so sanft sein?<br \/>\nSeine rechte Hand wandert vor zu meinem Bauch, die andere meinen linken Arm entlang. Er packt mein Handgelenk, dr\u00fcckt meine Hand gegen die Wand und h\u00e4lt sie dort fest, w\u00e4hrend er nicht aufh\u00f6rt, mich hinter meinem Ohr zu k\u00fcssen. <\/p>\n<p>Er spricht kein Wort, er fragt nicht nach meinem Befinden und sp\u00fcrt trotzdem genau, was ich will. Und wie ich es will. Von einem v\u00f6llig Fremden. <\/p>\n<p>Langsam \u00f6ffnet er mit seiner Rechten meine Bluse und knetet meine Br\u00fcste sanft und fordernd. Ich st\u00f6hne leiste auf und ich merkte, wie sehr ihn das erregt. Sein Becken gegen meinen Hintern gedr\u00fcckt, kann ich seinen steifen Schwanz deutlich sp\u00fcren. In sanften aber ebenso auffordernden Bewegungen, reibt er ihn an mir. <\/p>\n<p>Er \u00f6ffnet meine Jeans, l\u00e4sst mein Handgelenk los und zieht sie nach unten.<br \/>\n\u201eZieh die aus\u201c befiehlt er mir. Nat\u00fcrlich gehorche ich. Wie ich meine Bluse loswurde und wann er meinen BH \u00f6ffnete, um mich aus diesen Kleidungsst\u00fccken zu entledigen, wusste ich im Nachhinein nicht mehr. <\/p>\n<p>In bestimmender Bewegung dreht er mich zu sich und so stehe ich vor ihm, nur noch in meinem wei\u00dfen Slip, nackt und entbl\u00f6\u00dft. Meine Nippel waren inzwischen steif und warteten nur darauf, von ihm bearbeitet zu werden. Auch er schwitzt jetzt, sieht mir begierig tief in die Augen und fixiert mich. Jetzt wird er mich ficken, oder doch nicht? <\/p>\n<p>Seine Hand st\u00fctzt er neben meinem Kopf ab, ich lehne leicht am Fenstersims und traue mich nicht, meinen Blick von seinem zu l\u00f6sen. Nicht einmal, als er sich sein Shirt auszieht und ich nur umrisshaft seinen perfekten K\u00f6rper in seinen perfekten Linien erkenne. Ich traue mich nicht, ihn anzufassen. Immer noch befinde ich mich in einer Art Schockstarre und er wei\u00df das. <\/p>\n<p>\u201eHab keine Angst! Ich zeige dir jetzt, was du verpasst hast!\u201c<br \/>\nWoher zum Teufel&#8230;. <\/p>\n<p>Ohne seinen Blick von meinem zu wenden, f\u00e4hrt er langsam mit seinem Finger den Rand meines H\u00f6schens entlang. Z\u00e4rtlich streichelt er meinen Spalt entlang und sp\u00fcrt, wie nass ich inzwischen war. Als er es begreift, l\u00e4chelt er mich leicht an und kommt mit seinem Gesicht etwas n\u00e4her. Ohne mich zu k\u00fcssen. Leicht dringt er jetzt mit seinem Finger in mich ein. Leise seufze ich auf, \u00f6ffne etwas meinen Mund und verliere dabei fast meinen Verstand. <\/p>\n<p>Ich kann nicht anders, als meine Schenkel weiter zu \u00f6ffnen und ihm freie Hand zu lassen. Er umkreist meine Klitoris, dringt dann wieder mit einem, nein zwei Fingern, in mich ein und k\u00fcsst mich dann endlich. Immer wieder wandert sein Blick nach unten, wo seine Hand meine glattrasierte Muschi bearbeitet. Ihm gef\u00e4llt wohl was er sieht, bei\u00dft er sich doch immer wieder lustvoll auf die Lippen. <\/p>\n<p>\u201eGef\u00e4llt dir das?\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend sein Daumen auf meiner Klitoris liegt, f\u00fchrt er beide Finger immer tiefer in mich ein. Ich glaube, es ist mein G-Punkt, den er jetzt massiert \u2013 ich habe das Gef\u00fchl, nicht mehr auf meinen Beinen stehen zu k\u00f6nnen. Ich beginne leicht zu zittern. Doch er h\u00f6rt nicht auf, erh\u00f6ht immer wieder den Druck, um ihn dann wieder abzulassen. Er reizt mich bis ans Limit und genie\u00dft es, mir bei meiner Lust zuzusehen. <\/p>\n<p>\u201eKommst du f\u00fcr mich, Baby?\u201c raunt er in mein Ohr&#8230;<br \/>\nDas ist zu viel \u2013 ich werfe meinen Kopf in den Nacken, w\u00e4hrend er meine Schultern st\u00fctzt, damit ich nicht umfalle, wenn ich komme. Mein Becken bewegt sich automatisch in seine Richtung. Dr\u00fcckt gegen seine Hand. <\/p>\n<p>\u201eLass dich fallen, ich h\u00f6re nicht auf!\u201c als k\u00f6nnte er meine Gedanken lesen&#8230;<br \/>\nIch atme schneller, heftiger und wimmere vor Lust. Ich sp\u00fcre, wie mein eigener Saft mein Bein herunterl\u00e4uft, so nass bin ich. Ich habe das Gef\u00fchl, mein ganzer K\u00f6rper w\u00fcrde sich aufl\u00f6sen und in die H\u00e4nde dieses Mannes fallen. Ich gehorche, lasse mich fallen, w\u00e4hrend er mich zum Orgasmus f\u00fchrt. <\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich spannt sich mein ganzer K\u00f6rper an. Ich zucke zusammen und traue mich nicht, ihn anzusehen. Ich glaube ich schreie kurz auf, st\u00f6hne, wimmere, atme heftig und halte mich schlie\u00dflich an seinen starken Armen fest. <\/p>\n<p>\u201eBeruhige dich, ich bin da!\u201c<br \/>\nKeuchend stehe ich nun da, seine Hand immer noch unter meinem Slip, warm und vertraut. Mein Puls beruhigt sich beim Anblick seiner Augen. Er l\u00e4chelt mich liebevoll an, w\u00e4hrend er seine Finger langsam aus meiner Vagina zieht und behutsam den feuchten Slip wieder an die richtige Stelle r\u00fcckt. Was war geschehen? <\/p>\n<p>\u201eWillst du ihn in dir sp\u00fcren?\u201c<br \/>\nWas? Als h\u00e4tte ich nicht gerade den intensivsten Orgasmus erlebt, wollte ich sofort mehr. Mehr von diesem Mann. Ich nicke ihm zu und das reichte, um mich hochzuheben und auf das Sofa auf seinen Scho\u00df zu setzen. Er \u00f6ffnet seine Hose, schiebt erneut meinen Slip zur Seite und dringt mit seinem harten Schwanz in mich. Er war gro\u00df und vermutlich hatte ich zu lange keinen Sex mehr, denn es tut etwas weh. Ich bin es nicht gewohnt und st\u00f6hne kurz schmerzvoll auf. <\/p>\n<p>\u201eEntspann dich und fick mich einfach, das h\u00f6rt gleich auf!\u201c<br \/>\nIch gew\u00f6hne mich an ihn und beginne, ihn zu ficken. Nicht lange, denn pl\u00f6tzlich dreht er mich um und nimmt mich von hinten, wie es noch nie zuvor jemand getan hatte. Er packt meine Arme, dr\u00fcckt sie gegen die Lehne des Sofas und spreizt meine Beine weit auseinander. Beim Anblick meines Hinterns und meiner Feuchte, entweicht ihm ein gieriges St\u00f6hnen. <\/p>\n<p>Sein Schwanz streicht \u00fcber meinen Anus, entlang des Damms und findet schlie\u00dflich den Eingang zu meiner H\u00f6hle. Erst langsam, dann immer schneller, st\u00f6\u00dft er tief in mich. Seine Hand legt er auf meine Klitoris, w\u00e4hrend er lustvoll st\u00f6hnt \u2013 und ich auch. Mein St\u00f6hnen wird alsbald zu seinem Schrei, denn ich komme erneut. Heftiger als zuvor und intensiver. <\/p>\n<p>\u201eDarf ich in dir kommen?\u201c<br \/>\nEr darf und ich sp\u00fcre das Zucken in seinem Schwanz, wie sein Saft aus ihm herausspritzt, tief in mich hinein. Es ist ein unbeschreibliches Gef\u00fchl. Ein Gef\u00fchl, welches ich so lange Zeit vermisst und wohl auch w\u00e4hrend meiner letzten Beziehung nicht hatte. <\/p>\n<p><strong>Deine Freundin hatte Recht<\/strong><br \/>\nNackt und ungeniert liegen wir auf den Ledergarnituren, Arm in Arm und trinken das inzwischen nicht mehr ganz so k\u00fchle Bier. Die Hemmungen sind gefallen, ich f\u00fchle mich wohl bei ihm.<br \/>\n\u201eDeine Freundin hatte Recht, du bist unglaublich!\u201c<br \/>\nNa super, dann habe ich dieses Abenteuer hier wohl meiner Freundin zu verdanken. Ich grinse, war dies doch der Anfang von etwas Neuem. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein Mann starb vor 2 Jahren an Leuk\u00e4mie, seitdem bin ich Single. Oder besser gesagt eine 27-j\u00e4hrige Witwe ohne Kinder, die seither versucht, mit diesem Verlust zu leben. Ein neuer Freund kommt immer noch nicht in Frage \u2013 wie auch, mein Mann war perfekt, mein erster Freund, mein erstes Mal, meine einzige gro\u00dfe Liebe. 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