{"id":1033,"date":"2026-04-14T13:00:47","date_gmt":"2026-04-14T11:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.intim.de\/sex-magazin\/?p=1033"},"modified":"2026-04-03T12:05:57","modified_gmt":"2026-04-03T10:05:57","slug":"meine-frau-beim-fremdgehen-erwischt-geilster-dreier-sex-aller-zeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.intim.de\/sex-magazin\/meine-frau-beim-fremdgehen-erwischt-geilster-dreier-sex-aller-zeiten\/","title":{"rendered":"Meine Frau beim Fremdgehen erwischt &#8211; Geilster Dreier Sex aller Zeiten"},"content":{"rendered":"<p>Es war letztes Jahr, als meine Frau und ich unseren ersten Urlaub seit langer Zeit buchten. Aufgrund unserer Jobs und den allt\u00e4glichen Verpflichtungen hatten wir kaum noch Zeit f\u00fcr uns. Umso mehr freuten wir uns in dem Moment, in dem wir die Best\u00e4tigung f\u00fcr unsere Unterkunft erhielten. Ein idyllisches Hotel auf den Seychellen mit direktem Blick auf den indischen Ozean und endlich eine Auszeit von dem ganzen Trubel.<\/p>\n<p>Aufgrund unseres Alltags sind auch viele Dinge auf der Strecke geblieben, wozu nat\u00fcrlich auch Sex geh\u00f6rte. Wir schliefen zwar noch regelm\u00e4\u00dfig miteinander, aber es f\u00fchlte sich f\u00fcr mich \u2013 und vermutlich auch sie wie reine Routine an. Meine Frau mochte es noch nie, \u00fcber solche Dinge zu reden und beteuerte lediglich, dass ihr unser Sexleben vollkommen ausreichen w\u00fcrde. Aber irgendwas tief in mir sagte mir, dass es nicht so ist\u2026<\/p>\n<p>Das dem auch so war, sollte ich nur kurze Zeit nach unserer Ankunft im Hotel erfahren. Wir planten alles ganz genau und machten die Tage vor unserer Abreise noch alle n\u00f6tigen Besorgungen. Zwei Tage vor unserem Flug packten wir schon unsere Koffer, um auf den letzten Dr\u00fccker auch nichts zu vergessen. Bei der Gelegenheit zeigte mir Melanie auch gleich ihren neuen Bikini, den sie f\u00fcr unseren Urlaub gekauft hatte.<\/p>\n<p>Der schwarze Stoff schmiegte sich dabei eng an ihre H\u00fcften und auch obenrum betonte er ihre perfekt geformten Br\u00fcste hervorragend. Allein, wie sie da stand sorgte daf\u00fcr, dass das Blut mir sofort in die Lenden schoss. Sie sah mich mit einem verspielten Blick an, warf ihre langen, blonden Haare zur\u00fcck und drehte sich, damit mir auch ja nichts entging.<\/p>\n<p>\u201eJetzt gaff doch nicht so und sag mir lieber, ob er mir steht\u201c, sagte sie mit leicht genervter Stimme. Als ich nickte und sie erneut von oben bis unten musterte, rutschte mir ein \u201eDu bist rattenscharf\u201c heraus, woraufhin sie nur err\u00f6tete und wieder ins Badezimmer ging.<\/p>\n<h2>\nUnsere Ankunft im Hotel<\/h2>\n<p>Zwei Tage sp\u00e4ter war es dann so weit. Wir fuhren fr\u00fch morgens zum Flughafen, checkten ein und sa\u00dfen kurz darauf schon im Flieger. Circa dreizehn Stunden sp\u00e4ter landeten wir auf Mah\u00e9, der gr\u00f6\u00dften Insel der Region und machten uns sofort auf den Weg ins Hotel. Dort angekommen und total ersch\u00f6pft von dem langen Flug gingen wir sofort auf unser Zimmer und lie\u00dfen den Abend auf dem gro\u00dfen Balkon ausklingen.<\/p>\n<p>\u201eWir haben morgen ein volles Programm. Erst tauchen und anschlie\u00dfend eine F\u00fchrung durch Victoria, der Inselhauptstadt\u201c, sagte ich, w\u00e4hrend Melanie tief in einem Buch versunken war. Sie nickte nur leicht, sah zu mir auf schaute dann auf das offene Meer hinaus. \u201eHier f\u00fchle ich mich wirklich wohl. Ich glaube, die Auszeit wird uns beiden richtig guttun\u201c, murmelte sie dabei fast unverst\u00e4ndlich. Kurz darauf gingen wir schlafen, ohne uns dabei auch nur irgendwie n\u00e4herzukommen.<\/p>\n<h2>\nEin Tag voller \u00dcberraschungen<\/h2>\n<p>Als ich am n\u00e4chsten Morgen aufwachte, war Melanie weg. Auf dem Zettel lag ein Tisch, mit einer kleinen Botschaft. \u201eIch bin zum Pool gegangen, um ein paar Bahnen zu ziehen. Komm einfach nach.\u201c<\/p>\n<p>Ich zog mich an, schaute auf die Uhr und bemerkte, dass wir noch etwas Zeit bis unserer ersten Tauschstunde hatten. Auf dem Weg zum Pool bemerkte ich erst die wundersch\u00f6ne Natur der Insel und konnte das erste Mal sei langer Zeit entspannt durchatmen. Keine wichtigen Termine, keine Deadlines, sondern nur meine Frau und ich. Am Pool angekommen, sah ich sie in ihrem neuen, schwarzen Bikini. Sie stieg gerade aus dem Wasser, wodurch ihr schlanker K\u00f6rper gl\u00e4nzte. Wir verbrachten noch etwas Zeit am Wasser, zogen ein paar Bahnen und machten uns anschlie\u00dfend auf den Weg zu unserem Tauchkurs.<\/p>\n<p>Sie wirkte zwar nicht distanziert, aber auch nicht so nah, wie ich es mir f\u00fcr unseren langersehnten und verdienten Urlaub vorgestellt hatte. Unser Tauchlehrer war ein attraktiver Inselbewohner, der dem Look eines Surferboys von Kopf bis Fu\u00df gerecht wurde. Lange, schwarze Haare, sportlich und ein L\u00e4cheln, das selbst mich als Mann schwach werden lie\u00df. Es schien, als hatte er gro\u00dfen Gefallen an meiner Frau gefunden, da er sich komplett auf sie konzentrierte. \u201eMach du mal\u201c, dachte ich mir dabei still \u201esie ist nicht gerade das, was man leichte Beute nennt.\u201c<\/p>\n<p>Gelegentlich fand ich sie tats\u00e4chlich etwas pr\u00fcde. Insbesondere im Schlafzimmer w\u00fcnschte ich mir manchmal, dass sie etwas dreckiger und versauter w\u00e4re. Wie verdorben sie sein konnte, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch gar nicht. Nachmittags folgte dann die Sightseeingtour durch Victoria, wobei Melanie zwischenzeitlich gedanklich woanders war. Auf meine Fragen bekam ich nur ein knappes \u201eEs ist alles in Ordnung, Schatz.\u201c<\/p>\n<p>Abends fand am Strand ein Fest statt, das ich unbedingt besuchen wollte. Ich erz\u00e4hlte meiner Frau davon, stie\u00df aber mit den Worten \u201eIch bin irgendwie total m\u00fcde.\u201c, auf Ablehnung. Also beschloss ich, mich alleine auf den Weg zu machen. Am Strand angekommen, erwartete mich ein wahres Schauspiel. Bunte Laternen, hellleuchtende Fackeln und eine Stimmung, die einen von der ersten Sekunde packte. Ich genehmigte mir ein bis drei Cocktail und kam mit verschiedenen Leuten ins Gespr\u00e4ch. Dazu geh\u00f6rte auch Elena, die schon seit Jahren auf Mah\u00e9 lebte. Sie bot mir an, mich am n\u00e4chsten Tag etwas rumzuf\u00fchren und schien generell sehr interessiert an meiner Person.<\/p>\n<p>Ich wiederum dachte immerzu an Melanie und fragte mich, ob sie schon schlafen w\u00fcrde. Nach gut zwei Stunden trat ich den R\u00fcckweg ins Hotel an, wo Melanie alles tat, au\u00dfer zu schlafen.<\/p>\n<h2>\nMeine Frau beim Fremdgehen erwischt<\/h2>\n<p>Ich kam so gegen 23:00 Uhr wieder am Hotel an und wunderte mich, dass das Licht in unserem Zimmer noch brannte. Als ich die Treppen zu unserer Etage hinaufstieg, beschlich mich ein komisches Gef\u00fchl, dass ich retroperspektiv als Zeichen von Erregung bezeichnen w\u00fcrde. Ich sp\u00fcrte durch den Alkohol ein warmes Gef\u00fchl im Magen und auch rund um meine Lendengegend. Auf unserem Flur angekommen, verst\u00e4rkte sich das beschriebene Gef\u00fchl mit jedem weiteren Schritt.<\/p>\n<p>Ich hielt die Key-Karte an das Schloss, \u00f6ffnete die T\u00fcre und trat herein. Statt Stille erwartete mich ein lautes St\u00f6hnen und ein rhythmisches Klatschen. Nach wenigen Schritten bog ich nach links ab und sah den Ausl\u00f6ser dieser Ger\u00e4uschkulisse. Melanie und auch der Tauchlehrer sahen mir direkt in die Augen, w\u00e4hrend er hinter ihr kniete.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sie mich mit gro\u00df aufgerissenen Augen schockiert ansah, zeichnete sein Gesicht ein h\u00e4misches L\u00e4cheln. Ich stand wie erstarrt im Raum, musterte die beiden, die es noch vor wenigen Sekunden wie die Hunde getrieben hatten und schwieg.<\/p>\n<p>\u201eDeine Frau ist ein richtiges Luder\u201c, sagte der braungebrannte Surferverschnitt, der noch tief in Melanie steckte. Ich wei\u00df nicht, was mich in dem Moment geritten hat. Meine H\u00e4nde griffen wie von selbst zu meinem Hosenbund. Ich trat an die beiden heran und schob direkt vor ihrem Gesicht die Shorts runter. \u201eDas h\u00e4tte ich ja niemals erwartet\u201c, erwiderte ich, w\u00e4hrend sich meine Hand zu ihrem Kopf bewegte.<\/p>\n<p>Statt vor Wut zu toben, \u00fcberkam mich eine Welle der Lust. Vielleicht, weil ich es meiner sonst so sch\u00fcchternen Frau einfach nicht zugetraut h\u00e4tte. Ich sah mit den Worten \u201eDa bin ich aber gerade noch rechtzeitig gekommen.\u201c auf sie herab und schob mich tief in ihren Mund.<\/p>\n<p>Der Tauchlehrer sah mich erst entsetzt und dann schon fast mit einer Art von Bewunderung an. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, kehrte er zur\u00fcck zu den Bewegungen, die sie vor wenigen Augenblicken zum St\u00f6hnen gebracht hatten. Nur, dass sie jetzt, mit meinem Schaft im Mund, nicht mehr St\u00f6hnen konnte.<\/p>\n<h2>\nDie versaute Seite meiner Frau kam zum Vorschein<\/h2>\n<p>Meine Frau zeigte an diesem Abend eine Seite, die mir bis dahin immer verborgen geblieben war. Sie sah mir tief in die Augen, w\u00e4hrend sie mich schon fast w\u00fcrgend tief in sich aufnahm. Ihr lief der Sabber aus den Mundwinkeln und als ich meinen Schaft aus ihr zog, verband uns ein gl\u00e4nzender Faden Spucke. Sie bewegte sich nach vorne, so dass auch unser Spielpartner sich aus ihr entfernte.<\/p>\n<p>\u201eUnd jetzt will ich euch beide in mir!\u201c, schrie sie schon fast und dr\u00fcckte mich dabei auf das Bett. Ich sp\u00fcrte, wie sich ihre warme Spalte um mein steinhartes Glied schmiegte. Als ich an ihr vorbeischaute, erkannte ich, wie der Tauchlehrer sich hinter sie kniete.<\/p>\n<p>Ein lautes Aufst\u00f6hnen von ihr und ein \u201eVerdammt, ist das eng.\u201c von ihm sp\u00e4ter und es war so weit. Melanie wurde zum ersten Mal doppelt penetriert und war so feucht, dass es kein Gleitmittel brauchte. Wir stie\u00dfen beide in ihre L\u00f6cher, wobei er es zu Beginn nach langsam und sachte angehen lie\u00df. Aber nach ein paar Minuten war sie bereit f\u00fcr uns beide. Sie forderte uns sogar auf, etwas h\u00e4rter zuzusto\u00dfen. Er griff ihr von hinten in die Haare und zog ihren Kopf dabei leicht nach hinten, w\u00e4hrend ich ihre baumelnden Br\u00fcste massierte. \u201eOh mein Gott, ich komme!\u201c, st\u00f6hnte sie pl\u00f6tzlich auf, was auch uns noch mehr anturnte. Sie zitterte einen Moment und ich konnte sp\u00fcren, wie sich ihr Kanal pulsierend verengte, wodurch auch ich es nicht mehr aushielt.<\/p>\n<p>Ich ergoss mich tief in ihr und ein paar St\u00f6\u00dfe sp\u00e4ter war auch unser Gef\u00e4hrte so weit. Er zog sich aus ihr heraus, krabbelte ein St\u00fcck vor und tat dann etwas, was ich, abgesehen von diesem hei\u00dfen Dreier, niemals erwartet h\u00e4tte. Er hielt seine dicke Eichel direkt an ihre Wange, wodurch sie auch direkt \u00fcber mir schwebte. Ehe ich mich versah, schoss ihm das Sperma raus und spritze Melanies halbes Gesicht voll. Auch ich bekam einige Tropfen ab und auch die, die von ihrer Wange herunterrannen.<\/p>\n<p>Meine Frau sank v\u00f6llig ersch\u00f6pft auf mir zusammen und legte ihre, mit Sperma bedeckte Wange, direkt mein Gesicht. \u201eNa los, leck es ab\u201c, h\u00f6rte ich leise von der rechten Seite. Ich z\u00f6gerte einen Augenblick und dachte mir nur: \u201eWas im Urlaub passiert, bleibt auch im Urlaub.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war letztes Jahr, als meine Frau und ich unseren ersten Urlaub seit langer Zeit buchten. Aufgrund unserer Jobs und den allt\u00e4glichen Verpflichtungen hatten wir kaum noch Zeit f\u00fcr uns. Umso mehr freuten wir uns in dem Moment, in dem wir die Best\u00e4tigung f\u00fcr unsere Unterkunft erhielten. 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