{"id":1001,"date":"2025-09-27T20:41:50","date_gmt":"2025-09-27T18:41:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.intim.de\/sex-magazin\/?p=1001"},"modified":"2025-09-27T20:41:50","modified_gmt":"2025-09-27T18:41:50","slug":"wie-ich-meine-frau-mit-ihrer-besten-freundin-betrogen-habe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.intim.de\/sex-magazin\/wie-ich-meine-frau-mit-ihrer-besten-freundin-betrogen-habe\/","title":{"rendered":"Wie ich meine Frau mit ihrer besten Freundin betrogen habe"},"content":{"rendered":"<p>Es begann alles kurz nach unserer Hochzeit. Marie, meine Anfang 30-j\u00e4hrige Frau und ich lernten uns 2017 auf einer Hausparty eines gemeinsamen Freundes kennen. Wir verliebten uns schnell, zogen schon nach ein paar Monaten zusammen und heirateten ein Jahr sp\u00e4ter. Alles schien perfekt zu sein und jeder Moment mit ihr f\u00fchlte sich wie f\u00fcr immer an. Bis sie pl\u00f6tzlich anfing, sich k\u00f6rperlich zu distanzieren. Wir versuchten monatelang schwanger zu werden, aber ohne Erfolg. Nach mehreren Untersuchungen in einer Kinderwunschklinik kam dann die Diagnose: Marie konnte keine Kinder kriegen.<\/p>\n<p>Etwas, was uns beide sehr schwer traf, da wir schon von Beginn diesen Wunsch hegten. Ihr einst so strahlendes L\u00e4cheln verschwand seit dieser Nachricht mit jedem Tag ein St\u00fcck mehr und auch ich schien immer weiter aus ihrem Fokus zu verschwinden. Die einzigen Z\u00e4rtlichkeiten, die ich ab dem Moment zu sp\u00fcren bekam, waren fl\u00fcchtige K\u00fcssen im Vorbeigehen und gelegentlich eine seufzende Umarmung. Momente, in denen ich ihren Schmerz deutlich sp\u00fcren konnte und die auch mich jedes Mal erneut wie ein Schlag trafen. Ich versuchte in diesen Augenblicken immer stark zu sein und zu l\u00e4cheln, aber tief in mir breitete sich immer mehr ein Gef\u00fchl von Sehnsucht aus. Aus der einst so lebensfrohen und aufgeschlossenen Marie war nicht mehr viel geblieben.<\/p>\n<h2>So lerne ich Isa kennen<\/h2>\n<p>Isa, eine 27-j\u00e4hrige Arbeitskollegin von ihr kam uns regelm\u00e4\u00dfig besuchen. Sie schien die einzige Person zu sein, die Marie an sich ranlie\u00df, was ich ebenfalls sehr niederschlug. Wenn ich den Raum betrat, wurden die beiden jedes Mal still und kaum entfernte ich mich wieder, fingen sie wieder an zu tuscheln. Eines Abends, kurz bevor Isa sich auf dem Heimweg machen wollte, zog ich sie zur Seite. Ich fragte sie regelrecht aus. \u00dcber Marie, \u00fcber ihre Gespr\u00e4che und vor allem, wollte ich wissen, wie ich Marie helfen konnte.<\/p>\n<p>\u201eDu musst ihr nur Zeit geben\u201c, sagte sie. \u201eEs ist einfach eine schwere Zeit und sie f\u00fchlt sich unglaublich in ihrer Weiblichkeit gekr\u00e4nkt\u201c, h\u00e4ngte sie noch an, bevor sie sich auf den Weg machte. Als sie ein paar Tage sp\u00e4ter wieder zu Besuch war, sp\u00fcrte ich etwas Seltsames zwischen uns. Isa sah mich bei jeder Gelegenheit an, folgte mir sogar ein- oder zweimal in die K\u00fcche und versuchte, auch das Gespr\u00e4ch mit mir zu suchen.<\/p>\n<p>\u201eWie f\u00fchlst du dich eigentlich mit diesen Umst\u00e4nden?\u201c, fragte sie mich schon fast beil\u00e4ufig. \u201eF\u00fcr dich muss es doch auch eine schwere Zeit sein und ich will mir gar nicht ausmalen, wie sehr dir gewisse Dinge fehlen\u201c, fuhr sie fort. Ehe ich mich versah, platzte alles aus mir heraus. Ich sprach \u00fcber unsere Vergangenheit und den krassen Unterschied zur damaligen Gegenwart. Sie nickte, legte eine Hand auf meine Schulter und fl\u00fcsterte mir ins Ohr: \u201eDu armer Kerl, ich kann mir gar nicht vorstellen, wie sehr du dich Z\u00e4rtlichkeiten sehnen musst.\u201c<\/p>\n<p>Als sie an dem Abend unser Haus verlie\u00df, l\u00e4chelte sie mir zu, ohne dass Marie es bemerkte. Ich muss zugeben, es war das erste Mal seit Langem, dass ich in unserem Haus ein L\u00e4cheln sah. Als wir an diesem Tag schlafen gingen, lag ich noch lange wach. Sobald ich meine Augen schloss, sah ich dieses h\u00fcbsche L\u00e4cheln vor mir.<\/p>\n<h2>Eine Nachricht, die alles ver\u00e4nderte<\/h2>\n<p>Zwei Tage sp\u00e4ter dachte ich hin und wieder noch an diesen einen Moment im Flur. An dieses bezaubernde L\u00e4cheln, dass irgendetwas Undefinierbares in mir ausl\u00f6ste. Als ich an diesem Tag in der Arbeit sa\u00df, erhielt ich eine Nachricht von einer mir unbekannten Nummer. \u201eHey Daniel, wir sollten uns treffen und \u00fcber etwas reden. LG Isa.\u201c<\/p>\n<p>Ich antwortete sofort voller Sorge dar\u00fcber, dass Marie ihr irgendwas Schlimmes erz\u00e4hlt haben k\u00f6nnte. Aber daraufhin erhielt ich nur eine Nachricht mit einer Adresse und der Bitte, um 20 Uhr dort zu erscheinen.<\/p>\n<p>Ich konnte den Tag \u00fcber kaum einen klaren Gedanken fassen und dachte immer nur daran, was sie mir wohl zu sagen h\u00e4tte. Nach Feierabend machte ich mich sofort auf den Weg zur besagten Adresse und schrieb meiner Frau, dass ich l\u00e4nger im B\u00fcro bleiben m\u00fcsste. Voller Anspannung fuhr ich in die mir geschickte Stra\u00dfe und hielt vor einem Mehrfamilienhaus. Inzwischen wusste ich auch, wo ich klingeln sollte und kurz darauf summte die Haust\u00fcr.<\/p>\n<p>Ich stieg die Treppen bis zur dritten Etage hinauf, wobei mein Herz mit jeder Stufe schneller raste. Oben angekommen stand ich vor einer geschlossenen T\u00fcre und klopfte. Als sie sich \u00f6ffnete, stand Isa vor mir. Sie trug eine enge Leggings, ein knappes Top und ein Hauch von Lavendel kam mir entgegen.<\/p>\n<p>Sie bat mich herein und f\u00fchrte mich ins Wohnzimmer, das nur von ein paar Kerzen erleuchtet wurde. \u201eSetz dich, ich hole uns was zu trinken\u201c, sagte sie, w\u00e4hrend sie schon auf dem Weg in die K\u00fcche war. Als sie zur\u00fcckkam, sah ich sie zum ersten Mal wirklich an. Ihre langen, schwarzen Haare, die sich wie ein gl\u00e4nzender Schleier \u00fcber ihre schmalen Schultern legten. Ich musterte sie unbewusst, was sie scheinbar bemerkte, woraufhin sie sich direkt neben mich setzte.<\/p>\n<h2>Von der besten Freundin meiner Frau zum Fremdgehen verf\u00fchrt<\/h2>\n<p>Wir unterhielten uns \u00fcber verschiedene Themen und kam letztendlich auch auf Marie zu sprechen. \u201eEs muss schwer f\u00fcr dich sein, sie so zu erleben und ganz zu schweigen von den Dingen, die du vermutlich vermisst\u201c, fl\u00fcsterte sie schon fast, w\u00e4hrend ihre Finger \u00fcber meinen Arm streiften.<\/p>\n<p>\u201eWei\u00dft du, auch ich vermisse hin und wieder etwas in meinem Leben\u201c, hauchte sie in mein Ohr. Ihr konnte ihren warmen Atem auf meiner Haut sp\u00fcren und der Duft ihres Parf\u00fcms lag um uns herum. Nur eine Sekunde legte sie ihre Hand unter mein Kinn und drehte mein Gesicht zu sich. Noch bevor ich die Situation wirklich realisieren konnte, lagen ihre Lippen auf meinen und wir k\u00fcssten uns. Mich \u00fcberkamen in dem Moment verschiedene Gef\u00fchle. Eins voller Zweifel und Schuld, da es nicht Marie war, die ich in diesem Augenblick k\u00fcsste. Und ein Gef\u00fchl, das ich so schon lange nicht versp\u00fcrt hatte. Es war pure Erregung und eine gewisse Machtlosigkeit. Trotz meiner inneren Zweifel war ich dieser Frau in dieser Situation schon fast wehrlos ausgeliefert.<\/p>\n<p>Ihre K\u00fcsse wurden mit jeder Sekunde intensiver und dann sp\u00fcrte ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel. \u201eIch kann dir dabei helfen, dich wieder besser zu f\u00fchlen\u201c, hauchte es in mein Ohr. Ihre Hand schob sich dabei St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck meinen Oberschenkel hoch, bis sie schlie\u00dflich meinen Knopf und Rei\u00dfverschluss \u00f6ffnete.<\/p>\n<p>Als ich hinunterschaute, sah ich nur, wie sich ihre Finger geschickt um mein Glied legten. Ihre rhythmischen Bewegungen entlockten mir sofort ein tiefes St\u00f6hnen. Pl\u00f6tzlich verschwand das Gef\u00fchl von Zweifeln und einzig und allein die Lust \u00fcbernahm die Kontrolle.<\/p>\n<p>Eine meiner H\u00e4nde streichelte sanft \u00fcber ihr Gesicht und bahnte sich langsam ihren Weg zu Isas Brust. Sie stoppte kurz, sah mich an und zog mit einer \u00e4sthetischen Bewegung ihr Oberteil aus. Ihre Br\u00fcste waren perfekt geformt und ihre Haut f\u00fchlte sich weich und glatt an. Sie griff nach meiner Hand und f\u00fchrte mich ins Schlafzimmer, wo sie auch ihre Leggins auszog, unter der sie komplett nackt war.<\/p>\n<p>Ihre Finger \u00f6ffneten geschickt die Kn\u00f6pfe meines Hemdes, bevor sie mich aufs Bett zog. Ihr Mund liebkoste meinen Oberk\u00f6rper, w\u00e4hrend sie sich ihren Weg nach unten bahnte. \u201eEntspann dich einfach, Marie und ich sind beste Freundinnen. Und unter besten Freundinnen sollte man eben teilen.\u201c<\/p>\n<p>Als ihre Zunge die Spitze meines Glieds umkreiste, konnte ich nicht anders. Ich griff ihr voller Lust in die Haare und st\u00f6hnte laut auf. Ihre Lippen umschlossen meinen Schaft, woraufhin ein l\u00fcsternes Schmatzen ert\u00f6nte. Ich verga\u00df alles um mich herum und gab mich vollkommen der Leidenschaft hin.<\/p>\n<p>Als sich Isa auf mich setzte, sah sie mir tief in die Augen, w\u00e4hrend ihre runden Br\u00fcste \u00fcber mir thronten. \u201eDu musst dich nicht zur\u00fcckhalten. Lass alles raus und lass mich sp\u00fcren, wie sehr du es genie\u00dft\u201c, sagte sie, w\u00e4hrend ihre H\u00e4nde sich auf meiner Brust abst\u00fctzten. Die ruckartigen Bewegungen ihres Beckens lie\u00dfen mir in diesem Augenblick auch keine andere Wahl.<\/p>\n<p>Isa ritt mich so intensiv, dass es nicht lange dauerte, bis ich sp\u00fcren konnte, wie mein H\u00f6hepunkt immer n\u00e4her r\u00fcckte. \u201eNa komm schon, lass es raus!\u201c, feuerte sie mich schon fast an, indes sie gleichzeitig zum H\u00f6hepunkt kam. Trotz meines Versuches, den Orgasmus hinauszuz\u00f6gern, geling es mir nicht. Mit einem inbr\u00fcnstigen St\u00f6hnen kam ich tief in ihr. Sie zuckte intensiv auf mir und lie\u00df sich dann fallen, w\u00e4hrend ich noch tief in steckte.<\/p>\n<h2>So hat das Fremdgehen mein Leben zerst\u00f6rt<\/h2>\n<p>Als ich am n\u00e4chsten Tag in Isas Schlafzimmer aufwachte, f\u00fchlte ich mich sofort schuldig. Ich bemerkte einen Zettel auf dem Nachtisch mit einer kleinen Nachricht:<br \/>\n\u201eAuch, wenn die Nacht mir wirklich gefallen hat, muss ich Marie die Wahrheit sagen.\u201c<\/p>\n<p>Mir stockte augenblicklich der Atem und Panik breitete sich aus. Was hatte ich da nur getan? Ich hatte meine Frau in einer unglaublich schweren Lebenslage hintergangen und sie mit ihrer besten Freundin betrogen. Ich zog mich schnell an und machte mich sofort auf den Weg nach Hause. Im Auto \u00fcberlegte ich mir tausend Ausreden und Wege, Marie das Ganze erkl\u00e4ren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Aber als ich in unserem Haus ankam, sa\u00dfen Marie und Isa schon zusammen, die scheinbar auf mich gewartet hatten. Ich betrat das Wohnzimmer und wusste direkt, wor\u00fcber die beiden nur wenige Sekunden zuvor gesprochen hatten. Die Entt\u00e4uschung in Maries Augen und das leicht perfide L\u00e4cheln von Isa sehe ich auch heute noch oft, wenn ich meine Augen schlie\u00dfe.<\/p>\n<p>Marie trennte sich nat\u00fcrlich, ohne zu z\u00f6gern und zog vor\u00fcbergehend bei Isa ein. Kurze Zeit sp\u00e4ter erfuhr ich von Isas Schwangerschaft und erhielt die Mitteilung, dass die beiden bald in eine andere Stadt ziehen w\u00fcrden. W\u00e4hrenddessen sitze ich nun in unserem einstigen Zuhause und werde von der Leere, der Konsequenz eines einzigen Fehlers, erdr\u00fcckt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es begann alles kurz nach unserer Hochzeit. 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